Bianca Kastl
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Digitale Brieftasche: „Auf einem ähnlich unguten Weg wie die elektronische Patientenakte“
Kommt es nach der ePA bald zum nächsten Notfall? Digitale Brieftasche: „Auf einem ähnlich unguten Weg wie die elektronische Patientenakte“ Das Jahr Null der elektronischen Patientenakte war mit zahlreichen Problemen gepflastert. Gelöst sind diese noch lange nicht, warnt die Sicherheitsforscherin Bianca Kastl. Auch deshalb drohten nun ganz ähnliche Probleme auch bei einem weiteren staatlichen Digitalisierungsprojekt.
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Elektronische Patientenakte: Mit Sicherheitsrisiken und Nebenwirkungen
Sicherheit ist das A und O bei sensiblen Gesundheitsdaten. Elektronische Patientenakte: Mit Sicherheitsrisiken und Nebenwirkungen Die elektronische Patientenakte sei sicher, versichert die Bundesregierung. Doch ihre Antworten auf eine Kleine Anfrage lassen die Zweifel an diesem Versprechen wachsen. Versicherte sollen der ePA offenbar blind vertrauen – selbst wenn ihre Gesundheitsdaten bei US-Behörden landen könnten.
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Gesundheitsdigitalisierung am Limit: Warum es bei der elektronischen Patientenakte noch immer hakt
Die elektronische Patientenakte gilt als Herzstück der digitalen Gesundheitsversorgung. Gesundheitsdigitalisierung am Limit: Warum es bei der elektronischen Patientenakte noch immer hakt Die elektronische Patientenakte soll das Herzstück der Gesundheitsdigitalisierung sein – ein zentraler Speicher für Diagnosen, Rezepte und Befunde, leicht zugänglich für Versicherte. Ab dem 1. Oktober müssen alle Praxen, Apotheken und Krankenhäuser die digitale Akte nutzen. Doch der ePA-Start stockt gewaltig.
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Elektronische Patientenakte: Keine Verantwortung, nirgends
Karl Lauterbach will sich nun stärker der Kommunalpolitik zuwenden. Elektronische Patientenakte: Keine Verantwortung, nirgends Vor einer Woche fanden IT-Fachleute erneut gravierende Sicherheitslücken in der elektronischen Patientenakte. Bislang wollen aber weder das Gesundheitsministerium noch die Gematik dafür die Verantwortung übernehmen. Unklar ist damit auch, wie sich ähnliche Fehler künftig vermeiden lassen.
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Bundesgesundheitsministerium: Elektronische Patientenakte kann ab 29. April bundesweit genutzt werden
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (Vordergrund) bei einer Pressekonferenz. Bundesgesundheitsministerium: Elektronische Patientenakte kann ab 29. April bundesweit genutzt werden In genau zwei Wochen geht die elektronische Patientenakte im Rahmen einer „Hochlaufphase“ landesweit an den Start. Den Termin hat das Bundesgesundheitsministerium heute in einem Brief der gematik mitgeteilt. Demnach sei die ePA einsatzbereit, Sicherheitsprobleme seien gelöst. Wir veröffentlichen das Schreiben im Wortlaut.
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Elektronische Patientenakte: Fachleute zweifeln weiterhin an Sicherheitsversprechen
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) musste den Rollout erneut verschieben. Elektronische Patientenakte: Fachleute zweifeln weiterhin an Sicherheitsversprechen Der bundesweite Rollout der elektronischen Patientenakte wird erneut verschoben. Auf die erste Testphase soll nun eine gestaffelte Hochlaufphase folgen. Zugleich versichert Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, dass die erste Testphase zufriedenstellend verlaufe und Sicherheitsprobleme behoben seien. Expert:innen haben daran jedoch ihre Zweifel.
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Offener Brief: Fünf Maßnahmen für mehr Vertrauen in die elektronische Patientenakte
Fünf Schritte braucht es aus Sicht der Unterzeichner des offenen Briefs. Offener Brief: Fünf Maßnahmen für mehr Vertrauen in die elektronische Patientenakte Unmittelbar vor der Pilotphase der elektronischen Patientenakte richten sich knapp 30 zivilgesellschaftliche Organisationen in einem offenen Brief an den Gesundheitsminister. Sie fordern, alle berechtigten Sicherheitsbedenken „glaubhaft und nachprüfbar“ auszuräumen und machen Lauterbach ein Gesprächsangebot.
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Elektronische Patientenakte : Lauterbach verspricht einen Start „ohne Restrisiko“
Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und Florian Fuhrmann, Geschäftsführer der gematik, auf Praxisbesuch in Köln. Elektronische Patientenakte : Lauterbach verspricht einen Start „ohne Restrisiko“ In wenigen Tagen beginnt die Pilotphase für die elektronische Patientenakte. Gesundheitsminister Lauterbach versichert, dass bis zu ihrem bundesweiten Start sämtliche Sicherheitsprobleme gelöst sind. Mit Gewissheit überprüfen lässt sich das nicht. Derweil wächst die Kritik aus der Ärzt:innenschaft.
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Chaos Communication Congress: „Das Narrativ der sicheren elektronischen Patientenakte ist nicht mehr zu halten“
Martin Tschirsich und Bianca Kastl auf dem 38. Chaos Communication Congress in Hamburg Chaos Communication Congress: „Das Narrativ der sicheren elektronischen Patientenakte ist nicht mehr zu halten“ Zwei Sicherheitsexpert:innen demonstrieren auf dem CCC-Kongress, wie leicht sie auf verschiedenen Wegen auf elektronische Patientenakten zugreifen können. Das Sicherheitskonzept der ePA ist aus ihrer Sicht gescheitert, kurz bevor diese bundesweit an den Start gehen soll.
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Open Source: „Ohne läuft nichts“
Im Digitalausschuss waren sich alle einig: Es braucht mehr Open Source. (Symbolbild) Open Source: „Ohne läuft nichts“ Um Probleme wie die starke Herstellerabhängigkeit anzugehen, fördern Bund und Länder vereinzelt Open-Source-Projekte in der öffentlichen IT. Im Digitalausschuss erklärten neun Sachverständige, wie der Staat verstärkt auf Open Source setzen und welches Potenzial er noch heben kann. Dafür räumten sie mit dem Vorurteil auf, Open Source sei eine Ausnahme.
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Fraunhofer-Gutachten: Elektronische Patientenakte leidet an schweren Schwachstellen
Forschende des Fraunhofer Insituts haben die elektronische Patientenakte in Augenschein genommen (Symbolbild) Fraunhofer-Gutachten: Elektronische Patientenakte leidet an schweren Schwachstellen Mitte Januar geht die elektronische Patientenakte für alle an den Start. Forschende bescheinigen dem Konzept allerdings gravierende Schwachstellen. Um ein möglichst hohes Maß an IT-Sicherheit und Datenschutz zu gewährleisten, will die gematik nachbessern.
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Onlinezugangsgesetz 2.0: Sachverständige fordern umfassende Anpassungen
Sachverständige mahnen Verbesserungen beim neuen Onlinezugangsgesetz an. (Symbolbild) Onlinezugangsgesetz 2.0: Sachverständige fordern umfassende Anpassungen Der Bund muss bei der neuen Version des Onlinezugangsgesetzes grundlegend nachbessern. So lautet die Einschätzung von 14 Sachverständigen im Deutschen Bundestag. Unisono kritisierten die Expert:innen im Innenausschuss die schleppende Verwaltungsdigitalisierung.
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Neue Geschäftsmodelle: Wie Luca nach der Pandemie weiter Kasse machen kann
Der an Luca beteiligte Rapper Smudo bei einer Präsentation der App. Neue Geschäftsmodelle: Wie Luca nach der Pandemie weiter Kasse machen kann Derzeit kämpfen die Betreiber zusammen mit einer Lobbyagentur dafür, dass die Bundesländer die Verträge mit Luca nicht kündigen. Aber was machen Smudo & Co bei einem Aus mit ihren 40 Millionen Nutzer:innen? An Ideen, wie man diese zu Geld machen kann, mangelt es nicht.
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NPP 230 zu Digitalisierung in den Gesundheitsämtern: Anschluss verpasst
Wichtiges Mittel in der Pandemiebekämpfung bleibt das Telefon. Doch viele Arbeitsschritte im Gesundheitsamt könnten inzwischen digital laufen. NPP 230 zu Digitalisierung in den Gesundheitsämtern: Anschluss verpasst Eine neue Software zur Nachverfolgung von Corona-Fällen sollte in den Gesundheitsämtern alles besser machen: SORMAS. Doch stattdessen findet man immer noch einen Flickenteppich an Lösungen. Woran liegt das? Ein Reise entlang des Meldeweges einer Corona-Infektion mit ziemlich vielen Umsteigepunkten.
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Sicherheitslücke bei Luca: Schlüsselanhänger mit Folgen
Mit diesen Schlüsselanhängern sollen Menschen auch ohne Smartphone das Luca-System zum Check-In nutzen können. Sicherheitslücke bei Luca: Schlüsselanhänger mit Folgen IT-Fachleute haben eine gravierende Sicherheitslücke bei Luca entdeckt. Mit dem System wollen viele Bundesländer ihre digitale Kontaktverfolgung regeln, doch Unbefugte konnten Bewegungsprofile der Nutzer:innen der Luca-Schlüsselanhänger erstellen. Der Chaos Computer Club fordert jetzt einen Einsatz-Stopp.