Josefine Kulbatzki
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Wochenrückblick KW8: Von Hackern, Geheimdiensten und der Forderung nach Transparenz
Auch diese Woche zeigte sich, es braucht mehr Durchblick, was die sozialen Netzwerke so treiben. Wochenrückblick KW8: Von Hackern, Geheimdiensten und der Forderung nach Transparenz Informationsfreiheit, das Recht auf freie Meinungsäußerung, die Befugnisse der Geheimdienste – diese Woche wurde viel beschlossen und unterschiedlichste Themen verhandelt. Wir fassen zusammen, was netzpolitisch so los war.
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Überwachungsgesamtrechnung: Das Geflecht aus Gesetzen bleibt undurchsichtig
Eine 'Überwachungsgesamtrechnung' soll Ordnung in das Wirrwar der Sicherheitsgesetze bringen. Überwachungsgesamtrechnung: Das Geflecht aus Gesetzen bleibt undurchsichtig Bislang ist die „Überwachungsgesamtrechnung“ bloß ein wissenschaftliches Konzept. Dabei könnte sie für mehr Transparenz bei Überwachungsmaßnahmen sorgen. Wie genau sie funktionieren könnte, bleibt jedoch auch nach einer Anhörung im Innenausschuss des Bundestags unklar.
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Clearview AI: Der lange Weg zu den eigenen Datenschutzrechten
Clearview AI hat eine Gesichtsdatenbank mit über 3 Milliarden Bildern aus sozialen Netzwerken. (Symbolbild) Clearview AI: Der lange Weg zu den eigenen Datenschutzrechten Clearview AI funktioniert wie eine Suchmaschine für Gesichter: Strafverfolgungsbehörden aus mehreren Ländern nutzten die Software, um Personen zu identifizieren. Wir haben mit Matthias Marx gesprochen, der sich in der Gesichter-Datenbank wiederfand und die Datenschutzaufsicht eingeschaltet hat.
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Wochenrückblick KW7: Behörden, die auf Daten starren
Auf Beutesuche in fremden Gefilden: Aldi kauft sich in die Gaming-Szene ein Wochenrückblick KW7: Behörden, die auf Daten starren Wenn sich der Staat illegal an Daten vergreifen will, ist das ein Grund zur Sorge. Richtig gefährlich wird es, wenn Datenschutz auf legalem Wege ausgehebelt werden soll. Sei es durch die GroKo, Amazon oder Oracle. Aber wie so oft im Leben, gibt es noch Licht am Ende des Tunnels.
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Wochenrückblick KW6: Zwischen zu viel und zu wenig Regulierung
Die Regierung schläft beim Schutz von Journalist:innen. Wochenrückblick KW6: Zwischen zu viel und zu wenig Regulierung Viel ist passiert in der letzten Woche: Die Frontex-Files wurden veröffentlicht, ein Projekt zur Erfassung rechter Gewalt ging online und der BND ist weiterhin eine Gefahr für Journalist:innen. Wer vor lauter Schnee die netzpolitischen Nachrichten verpasst hat, sollte jetzt gut mitlesen.
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Meinungsfreiheit in Indien: Twitter und indische Regierung ringen um Kontensperren
Twitter und die indische Regierung weiterhin in einem Zwist um Meinungsfreiheit. Meinungsfreiheit in Indien: Twitter und indische Regierung ringen um Kontensperren In Indien drohte die Regierung Twitters Personal mit Haftstrafen, weil sie Löschanordnungen nicht nachgekommen sind. Jetzt geht der Konflikt in eine weitere Runde. Für Twitter ist es ein Drahtseilakt zwischen den Vorgaben der Regierung und ihrem Versprechen an ihre Community.
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#NotYourSource: Kampagne fordert Schutz von Journalist:innen vor dem BND
Neues BND-Gesetz gefährdet Journalist:innen. #NotYourSource: Kampagne fordert Schutz von Journalist:innen vor dem BND Reporter ohne Grenzen fordert Verbesserungen beim umstrittenen BND-Gesetzesentwurf. Die Kampagne #NotYourSource soll auf die Probleme bei geheimdienstlicher Überwachung aufmerksam machen. Sie appelliert an den Bundestag Massenüberwachung einzudämmen und ausländische Medienschaffende nicht mehr in Gefahr zu bringen.
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Wochenrückblick KW5: Eine stürmische Woche für den Datenschutz
Überwachung aus der Luft: Die EU subventioniert für ihre Mitgliedsstaaten die Anschaffung von Drohnen Wochenrückblick KW5: Eine stürmische Woche für den Datenschutz Mit Schneeregen, Diskussionen um Deplatforming, Hasskriminalität auf Telegram und dauergrauem Himmel endet eine weitere netzpolitische Woche. Also warum fangen wir nicht einfach mal mit den guten Nachrichten an? Und für die Pessimist:innen unter uns wird es später auch noch interessant – versprochen!
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Indien: Regierung streitet mit Twitter über Kontensperren
Nach Protesten von Kleinbauern sperrte Twitter Konten von hunderten Regierungsgegner:innen. Indien: Regierung streitet mit Twitter über Kontensperren Die indische Regierung ringt mit Protesten von hunderttausenden Kleinbauern. Weil das soziale Netzwerk Konten der Protestbewegung nur für ein paar Stunden sperrte, droht sie Twitter nun mit hohen Strafen.
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Right to Repair : Frankreich legt vor, wird die EU-Kommission nachziehen?
Frankreich führt einen Index ein, um Reparaturen zu erleichtern. Right to Repair : Frankreich legt vor, wird die EU-Kommission nachziehen? Frankreich hat seit Anfang des Jahres einen Reparatur-Index, um Geräte danach beurteilen zu können, wie gut sie reparierbar sind. Auch wenn der Index noch einige Schwachstellen aufweist, könnte er die EU-Kommission anregen, europaweit konkrete Vorschläge zu machen.
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Wochenrückblick KW 4: Was vom europäischen Datenschutztag übrig blieb
Im Rudel ist mehr möglich: "Robinhood-Trader" treiben Reddit-Aktie in die Höhe. Wochenrückblick KW 4: Was vom europäischen Datenschutztag übrig blieb Diese Woche war europäischer Datenschutztag. Trotzdem wurde einiges beschlossen, was den Schutz privater Daten in Frage stellt. Es gab aber auch Versuche, Datenmissbrauch und soziale Netzwerke zu regulieren. Die vergangene Woche bei netzpolitik.org.
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Verschlüsselung: Sichere Kommunikationsanbieter warnen vor Hintertüren
Die mögliche Forderung nach einem Generalschlüssel lässt sichere Kommunikation am seidenen Faden hängen. Verschlüsselung: Sichere Kommunikationsanbieter warnen vor Hintertüren Vier europäische Software-Unternehmen warnen vor dem jüngsten Vorstoß der EU-Länder, verschlüsselte Kommunikation brechen zu wollen. Hintertüren würden die Datensicherheit in Europa bedrohen, heißt es in einem gemeinsamen Schreiben am Europäischen Datenschutztag.
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Norwegen: Dating-App Grindr drohen zehn Millionen Euro Strafe
Bei Dating-Apps geben Nutzer:innen viele Informationen über sich preis: Diese Daten müssen geschützt werden. Norwegen: Dating-App Grindr drohen zehn Millionen Euro Strafe Norwegen meint es ernst mit der Datenschutzgrundverordnung: Die nationale Datenschutzbehörde Datatilsynet kündigt eine Strafe in Millionenhöhe für die beliebte Dating-App Grindr an.