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Telepolis über Online-Wahlkampf 2005

Ralf Lüke schreibt in Telepolis über Online-Campaigning im Wahlkampf 2005: Schneller, intensiver Wahlkampf Eine der Lehren aus Howard Deans Kampagne dürfte vor allem die Wichtigkeit der Mischung sein: Eine noch so einnehmende Webkampagne fruchtet nicht, wenn der Kandidat in den klassischen Mainstreammedien nicht punkten kann. Doch die Art der Kampagnenorganisierung durch kleine, schnelle Freiwilligenteams mit…

  • Markus Beckedahl

Ralf Lüke schreibt in Telepolis über Online-Campaigning im Wahlkampf 2005: Schneller, intensiver Wahlkampf

Eine der Lehren aus Howard Deans Kampagne dürfte vor allem die Wichtigkeit der Mischung sein: Eine noch so einnehmende Webkampagne fruchtet nicht, wenn der Kandidat in den klassischen Mainstreammedien nicht punkten kann. Doch die Art der Kampagnenorganisierung durch kleine, schnelle Freiwilligenteams mit Rückbindung zur Wahlkampfleitung via E‑Mail und Webforen dürfte auch in der Bundesrepublik Nachahmer finden.

Kleine Werbung: Über die Howard Dean Kampagne hab ich ausführlich in meinem Beitrag „Online-Kampagnen. Das Netz als Forum politischer Öffentlichkeit“ für das gerade erschiene Buch „Die Google-Gesellschaft“ geschrieben.

Update: Mittlerweile schreibe ich beim neu gestarteten „Lautgeben – Politik im Hier und Netz“ – Blog über den Wahlkampf 2005

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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