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Schrecken ohne Ende? Das Leistungsschutzgeld reloaded

Diesen Freitag lädt irights zur Diskussion über das Leistungsschutzrecht für Presseverlage, nämlich am 27. Februar um 12:30 Uhr, in den Deutschen Bundestag, Paul-Löbe-Haus, Raum 400E. Unter dem Motto „Ende mit Schrecken oder Schrecken ohne Ende?“ soll vor der zweiten Anhörung im Rechtsausschuss (siehe unten) über die Zukunft des gesetzgeberischen Missgriffs diskutiert werden. Das Programm: 12:30…

  • Constanze

Diesen Freitag lädt irights zur Diskussion über das Leistungsschutzrecht für Presseverlage, nämlich am 27. Februar um 12:30 Uhr, in den Deutschen Bundestag, Paul-Löbe-Haus, Raum 400E.

Unter dem Motto „Ende mit Schrecken oder Schrecken ohne Ende?“ soll vor der zweiten Anhörung im Rechtsausschuss (siehe unten) über die Zukunft des gesetzgeberischen Missgriffs diskutiert werden. Das Programm:

12:30 Uhr:
Begrüßung und kurze Einführung durch Dr. Till Kreutzer, Rechtsanwalt, Initiative gegen ein Leistungsschutzrecht (IGEL)

13:00 Uhr:
Wesen, Charakter und Ordnung – das LSR im Spiegel der Praxis

Impulsvortrag von Prof. Dr. Justus Haucap, Direktor des Düsseldorfer Instituts für Wettbewerbsökonomie (DICE)

13:20 Uhr: Wie weiter beim Leistungsschutzrecht? Muss der Gesetzgeber eingreifen?

Diskussion mit
Thomas Jarzombek MdB (CDU)
Christian Flisek MdB (SPD)
Stefan Niggemeier (Journalist)
Justus Haucap (DICE)

14:00 Uhr: Empfang

Christoph Keese, einer der Taliban unter den LSR-Verfechtern, flattern offenbar schon die Nerven:

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Nächsten Dienstag, am 4. März, von 11:30 Uhr bis ca. 14 Uhr, wird im Bundestag die Anhörung zum Leistungsschutzrecht stattfinden.

Wir werden live aus der Anhörung berichten!

alles keese

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2 Kommentare zu „Schrecken ohne Ende? Das Leistungsschutzgeld reloaded“


  1. Es kann sich natürlich nicht jeder leisten, die Politik so offen zu manipulieren wie Christoph Keese …


  2. LeistungsschutzGELD?

    Versteh ich den Gag nicht? Oder doch Autokorrektur?

    Aber hat schon was, ist ja alles Mafia. ;-)

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