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Deutsche Digitale Bibliothek

Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages erklärt heute auf zwei Seiten die „Deutsche Digitale Bibliothek“. (PDF)

  • Markus Beckedahl

Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages erklärt heute auf zwei Seiten die „Deutsche Digitale Bibliothek“. (PDF)

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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3 Kommentare zu „Deutsche Digitale Bibliothek“


  1. Xiemeon

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    Oh, welch avantgardistische Vorhaben, sowas in der Art gabs ja noch nie – woher die bloß diese geniale Idee haben?

    Im Ernst. Da steht zwar „öffentliche Kulturplattform“ (was mich erhablich am Kulturbegriff der Verfasser zweifeln lässt), aber von freiem Zugang oder Ähnlichem steht da nichts. Überraschung.

    Irgendwie verknüpft sich das in meinem Kopf automatisch mit dem Thema OpenAccess bzw. dem Heidelberger Appell. Ich habe den dringenden Verdacht, dass die DDB als fauler Kompromiss, als „Wir haben doch was getan“ herhalten wird. Klar, dann wurde vielleicht viel wissenschaftliches Material digitalisiert. Und es ist öffentlich (aber wohl nicht kostenfrei) zugänglich.

    Aber: Was ist mit aktuellen Texten, Berichten, Ergebnissen? Was ist mit wirklichem OpenAccess? Und dieser MUSS kostenlos zugänglich sein, zumindest dort, wo die Forschung durch Steuern (mit)finanziert wurde. Warum um alles in der Welt soll man zwei Mal bezahlen? Beziehungsweise: Warum ist das legal, dass man zwe Mal zur Kasse gebeten wird und die entsprechenden Verfasser zwei Mal (Forschungsmittel+Tantieme) für ein und die selbe Sache Geld nehmen? Auch eine Form von Piraterie…

    Nochmal zur „öffentlichen Kulturplattform“: Wie gesagt weist das auf einen schlicht und einfach unreflektierten Kulturbegriff hin („Kultur“ wo eigentlich „Kunst“ gemeint ist) wobei das Präfix „Kultur-“ dann mehr zur Auratisierung dient als dass es einer inhaltlichen Aussage dient. Oder aber man geht hier von einem in der Wissenschaft seit Ewigkeiten veralteten, normativen Kulturbegriff aus. Dieser wiederum passt natürlich perfekt zur Tagespolitik – weil normativ.
    So oder so – Kultur ist immer öffentlich. Nur die Objektivationen sind dies leider nicht.


  2. kne1p

    ,

    link down?

    „Die von Ihnen gesuchte Information konnte nicht im Informationsangebot gefunden werden.“

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