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Wenn Hacktivisten wie Mönche leben.

Für die Krautreporter beschreibt Theresia Enzensberger über Aktivisten, Künstler und Programmierer in einem italienischen Kloster: Wenn Hacktivisten wie Mönche leben. Doch wie lässt sich dieses Modell für das 21. Jahrhundert umformen? Die Antwort liegt im „un“ von unMonastery: An die Stelle von Religion, Hierarchien und Geschlechtertrennung tritt hier der Ethos der Open-Source-Bewegung, mit ihrem Fokus…

  • Markus Beckedahl

Für die Krautreporter beschreibt Theresia Enzensberger über Aktivisten, Künstler und Programmierer in einem italienischen Kloster: Wenn Hacktivisten wie Mönche leben.

Doch wie lässt sich dieses Modell für das 21. Jahrhundert umformen? Die Antwort liegt im „un“ von unMonastery: An die Stelle von Religion, Hierarchien und Geschlechtertrennung tritt hier der Ethos der Open-Source-Bewegung, mit ihrem Fokus auf Zugänglichkeit, Dokumentation und Transparenz. So wie die Klöster im Mittelalter ein Licht der Zivilisation darstellten, so soll die unMonastery als Gegenstück zu der scheinbar unaufhaltsamen Privatisierung des Internets wirken.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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Ein Kommentar zu „Wenn Hacktivisten wie Mönche leben.“


  1. jeder der 2 Minuten recherchiert weiss, was Klöster gemacht haben. Nämlich ihr Monopol ausgenutzt und die Texte anders übersetzt oder gar umgeschrieben! Wollen sich die Leute daran ein Beispiel nehmen?

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