Was heute noch übrig blieb:
Tagesschau.de über Govdata.de, was eben online ging (und im Moment noch viele Fehler produziert): Behörden geben Informationen frei – Die Daten der Bürger.
Und die Süddeutsche Zeitung über eben dieses: Lasst endlich Daten sehen!
John Weitzmann kommentiert bei iRights die Entscheidung für CC-Musik bei der BR-Spacenight: Rettung der Space Night: Ende gut, bitterer Nachgeschmack.
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie unseren Bundesinnenminister: Innenminister Friedrich will die Pressefreiheit einschränken.
Wired-UK über die niederländische Aktivistin Ancilla Tilia von Bits of Freedom: Meet the fetish model who became an internet privacy activist.
Jetzt.de-Interview mit Metronaut über die Crowdsourcing-Initiative zu Polizeigewalt: „Es herrscht eine Kultur des Vertuschens“.
Die Bundesregierung lässt eine Software erstellen, um Urheberrechtsverletzungen geschützter Werke der Verwaltung auf die Spur zu kommen: Bund lässt Software gegen Urheberrechtsverletzungen entwickeln.
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2 Kommentare zu „Offene Daten für die Pressefreiheit“
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Und dann war da noch Rainer Wendt:
„Der nächste 11.-September-Anschlag kommt per E‑Mail. Deshalb brauchen wir schnellstens mindestens 2000 Cyber-Cops.“
(zit. n. http://www.heise.de/tp/blogs/6/153770)
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das bundesverwaltungsgericht urteilt zu gunsten der bundesbehörden:
http://www.derwesten-recherche.org/2013/02/friedrich-klage-landespressegesetze-gelten-nicht-fur-bundesbehorden/
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