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Offene Daten für die Pressefreiheit

Was heute noch übrig blieb: Tagesschau.de über Govdata.de, was eben online ging (und im Moment noch viele Fehler produziert): Behörden geben Informationen frei – Die Daten der Bürger. Und die Süddeutsche Zeitung über eben dieses: Lasst endlich Daten sehen! John Weitzmann kommentiert bei iRights die Entscheidung für CC-Musik bei der BR-Spacenight: Rettung der Space Night:…

  • Markus Beckedahl

Was heute noch übrig blieb:

Tagesschau.de über Govdata.de, was eben online ging (und im Moment noch viele Fehler produziert): Behörden geben Informationen frei – Die Daten der Bürger.

Und die Süddeutsche Zeitung über eben dieses: Lasst endlich Daten sehen!

John Weitzmann kommentiert bei iRights die Entscheidung für CC-Musik bei der BR-Spacenight: Rettung der Space Night: Ende gut, bitterer Nachgeschmack.

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie unseren Bundesinnenminister: Innenminister Friedrich will die Pressefreiheit einschränken.

Wired-UK über die niederländische Aktivistin Ancilla Tilia von Bits of Freedom: Meet the fetish model who became an internet privacy activist.

Jetzt.de-Interview mit Metronaut über die Crowdsourcing-Initiative zu Polizeigewalt: „Es herrscht eine Kultur des Vertuschens“.

Die Bundesregierung lässt eine Software erstellen, um Urheberrechtsverletzungen geschützter Werke der Verwaltung auf die Spur zu kommen: Bund lässt Software gegen Urheberrechtsverletzungen entwickeln.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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2 Kommentare zu „Offene Daten für die Pressefreiheit“


  1. Und dann war da noch Rainer Wendt:

    „Der nächste 11.-September-Anschlag kommt per E‑Mail. Deshalb brauchen wir schnellstens mindestens 2000 Cyber-Cops.“
    (zit. n. http://www.heise.de/tp/blogs/6/153770)

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