Dieser Artikel ist mehr als 19 Jahre alt.

BpB-Dossier zu Compuerspiele

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat ein Dossier zum Thema „Computerspiele“ erstellt. Zwei Striche und ein Punkt, das ergab 1958 „Tennis für Zwei“, das erste Computerspiel. Heute führen Millionen Erdenbürger ein zweites Leben in Online-Rollenspielen. Digitale Spiele setzen jährlich 20 Milliarden Euro um, Wirtschaft und Militär verwenden Simulationsspiele zur Ausbildung, Hochschulen gründen Institute für „Spielstudien“,…

  • Markus Beckedahl

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat ein Dossier zum Thema „Computerspiele“ erstellt.

Zwei Striche und ein Punkt, das ergab 1958 „Tennis für Zwei“, das erste Computerspiel. Heute führen Millionen Erdenbürger ein zweites Leben in Online-Rollenspielen. Digitale Spiele setzen jährlich 20 Milliarden Euro um, Wirtschaft und Militär verwenden Simulationsspiele zur Ausbildung, Hochschulen gründen Institute für „Spielstudien“, und Künstler drehen Filme mit Egoshootern. Leben wir also in einer Spielgesellschaft?

Das Dossier führt in die Formen und Geschichte der Computerspiele ein. Es fragt nach ihrer Faszination und Wirkung, beleuchtet mögliche Folgen für Gesellschaft und Bildung und lässt Experten über die Politik der Spiele sprechen.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


Veröffentlicht

Kategorie