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Google kauft einen der Plone-Gründer ein

Einer der Plone-Gründer, Alexander Limi, wechselt im Oktober zu Google und soll dort an der Benutzeroberfläche für Plone 3.0 weiterarbeiten. Vielleicht kann Google ja auch noch andere Plone-Entwickler einkaufen, die mal etwas die Geschwindikeit optimieren können? Plone ist ja ein nettes CMS, was man für viele Dinge sehr produktiv einsetzen kann, aber das gibts noch…

  • Markus Beckedahl

Einer der Plone-Gründer, Alexander Limi, wechselt im Oktober zu Google und soll dort an der Benutzeroberfläche für Plone 3.0 weiterarbeiten. Vielleicht kann Google ja auch noch andere Plone-Entwickler einkaufen, die mal etwas die Geschwindikeit optimieren können? Plone ist ja ein nettes CMS, was man für viele Dinge sehr produktiv einsetzen kann, aber das gibts noch echt Optimierungspotential, was Geschwindigkeit und dem Verbrauch von Systemressourcen betrifft.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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3 Kommentare zu „Google kauft einen der Plone-Gründer ein“


  1. jagila

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    Plone ist halt noch dem Motto „RAM ist billig und Entwicklerzeit teuer“ entwickelt worden. Und dem kann ich nur zustimmen. Kauf dir doch einfach 2GB mehr RAM, dann läuft’s super :-)


  2. Und Plone allein braucht mittelprächtig viel RAM, es ist v.a. der Zope-Server im Hintergrund, der gerne alles RAM belegt was da ist, und ohne den Plone nicht kann. Aber auch da gibts Abhilfe… CacheManager, CacheFu, Squid, FrostBite, mod_cache, …


  3. Hi

    probier mal http://plone.org/products/cachefu
    Das soll wahre Wunder wirken.

    mfg
    axel

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