Gestern gab es im Kultur- und Medienausschuss des Bundestags eine nicht-öffentliche Anhörung zum Thema „Fernsehrichtlinie“. Heise berichtet jetzt darüber: Reform der EU-Fernsehrichtlinie weiter heftig umstritten.
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Bericht über eine Bundestags-Anhörung zur Fernsehrichtlinie
Gestern gab es im Kultur- und Medienausschuss des Bundestags eine nicht-öffentliche Anhörung zum Thema „Fernsehrichtlinie“. Heise berichtet jetzt darüber: Reform der EU-Fernsehrichtlinie weiter heftig umstritten.
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Ein Kommentar zu „Bericht über eine Bundestags-Anhörung zur Fernsehrichtlinie“
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Heide Rühle (MdEP) <a href=„http://www.heide-ruehle.de/heide/fe/doc/469″>berichtete am 1. und 2.Juni an die Ausschüsse.</a>
Das Problem mit dem Entwurf ist, daß es sich toll nach Grüner Politik anhört, gegen die Überregulierung neuer Medien zu sein.- Jedoch die kleinste Änderung an Formulierungen zu Werbezeiten im TV zu weiterer Kommerzialisierung der Sehgewohnheiten großer Bevölkerungs- und damit Wählerkreise führen wird. Dass ProductPlacement teilweise legitimiert werden soll, mit dem Argument, daß es in Hollywood Filmen ja bereits stattfindet ist eine Bankrotterklärung der EU-Politik, die ja eigentlich angetreten ist um dem amerikanischem Imperialismus Widerstand zu bieten.
Als Hintergrundartikel empfiehlt sich:
<a href=„http://www.rossaepfel-theorie.de/Meinungskauf/Wir-Papst-Du-Deutschland.htm“>Wir-Papst, du Deutschland!</a>, wer möchte kann auch den ganzen Artikel im Zusammenhang lesen.
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