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Bericht über eine Bundestags-Anhörung zur Fernsehrichtlinie

Gestern gab es im Kultur- und Medienausschuss des Bundestags eine nicht-öffentliche Anhörung zum Thema „Fernsehrichtlinie“. Heise berichtet jetzt darüber: Reform der EU-Fernsehrichtlinie weiter heftig umstritten.

  • Markus Beckedahl

Gestern gab es im Kultur- und Medienausschuss des Bundestags eine nicht-öffentliche Anhörung zum Thema „Fernsehrichtlinie“. Heise berichtet jetzt darüber: Reform der EU-Fernsehrichtlinie weiter heftig umstritten.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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Ein Kommentar zu „Bericht über eine Bundestags-Anhörung zur Fernsehrichtlinie“


  1. Klaus Kappel

    ,

    Heide Rühle (MdEP) <a href=„http://www.heide-ruehle.de/heide/fe/doc/469″>berichtete am 1. und 2.Juni an die Ausschüsse.</a>

    Das Problem mit dem Entwurf ist, daß es sich toll nach Grüner Politik anhört, gegen die Überregulierung neuer Medien zu sein.- Jedoch die kleinste Änderung an Formulierungen zu Werbezeiten im TV zu weiterer Kommerzialisierung der Sehgewohnheiten großer Bevölkerungs- und damit Wählerkreise führen wird. Dass ProductPlacement teilweise legitimiert werden soll, mit dem Argument, daß es in Hollywood Filmen ja bereits stattfindet ist eine Bankrotterklärung der EU-Politik, die ja eigentlich angetreten ist um dem amerikanischem Imperialismus Widerstand zu bieten.

    Als Hintergrundartikel empfiehlt sich:
    <a href=„http://www.rossaepfel-theorie.de/Meinungskauf/Wir-Papst-Du-Deutschland.htm“>Wir-Papst, du Deutschland!</a>, wer möchte kann auch den ganzen Artikel im Zusammenhang lesen.

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