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DRM is Killing Music

Anfang der 80er Jahre führte die britische IFPI eine Kampagne gegen das Kopieren von Musik mit Kassetten durch. Wie wir alle wissen, führten Kassetten nicht zum Untergang des Abendlandes. Das Hauptelement der Kampagne wurde jetzt ein wenig verändert, um auf eine aktuelle Technologie hinzuweisen, die für den Konsum und Genuss von Musik tatsächlich schädlich sein…

  • Markus Beckedahl

Anfang der 80er Jahre führte die britische IFPI eine Kampagne gegen das Kopieren von Musik mit Kassetten durch. Wie wir alle wissen, führten Kassetten nicht zum Untergang des Abendlandes. Das Hauptelement der Kampagne wurde jetzt ein wenig verändert, um auf eine aktuelle Technologie hinzuweisen, die für den Konsum und Genuss von Musik tatsächlich schädlich sein könnte:

Mehr Informationen über die „Home Taping is Killing Music“ Kampagne gibts bei Wikipedia.

[via BoingBoing via Voidstar]

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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7 Kommentare zu „DRM is Killing Music“


  1. markus

    ,

    Julian, der Shop ist noch durch ein Passwort geschützt.…


  2. MasterMix

    ,

    Home‑f*cking kills prostittion, did it?


  3. nachalenok

    ,

    spreadshirt braucht man eigentlich nicht wirklich, das motiv eignet sich prima für einen stencil, womit man ziemlich schnell ein cooles shirt selbst machen kann. :)


  4. eigentlich sollte der shop gehen, tut er per link bei mir aber auch nicht.
    http://shirts.phinn.de und dann durchklicken hilft :)


  5. Nicht zu vergessen die unglaublich einflussreiche <a href=„http://www.ifpi.de/recht/re17.htm“>Copy Kills Music</a>Kampagne der IFPI von Anfang/Mitte der 90er Jahre. Kreativität bei der Kampagnenentwicklung kann man dem Verein tatsächlich nicht unterstellen.

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