Dieser Artikel ist mehr als 20 Jahre alt.

Free Culture auf deutsch erschienen

Das Buch „Free Culture“ von Lawrence Lessig gibts jetzt auch in deutsch. Der Münchener Verlag Open Source Press hat das übersetzte Buch mit dem Titel „Freie Kultur – Wesen und Zukunft der Kreativität“ veröffentlicht. Und mir freundlicherweise unaufgefordert ein Rezensionsexemplar geschickt, danke dafür. Free Culture ist ein tolles Buch, welches in der Originalversion auch als…

  • Markus Beckedahl

Das Buch „Free Culture“ von Lawrence Lessig gibts jetzt auch in deutsch. Der Münchener Verlag Open Source Press hat das übersetzte Buch mit dem Titel „Freie Kultur – Wesen und Zukunft der Kreativität“ veröffentlicht. Und mir freundlicherweise unaufgefordert ein Rezensionsexemplar geschickt, danke dafür.

Free Culture ist ein tolles Buch, welches in der Originalversion auch als PDF heruntergeladen werden kann. Eine Creative Commons Version lädt zum Remixen des Werkes ein. Davon haben schon viele Gebrauch gemacht. Es gibt ein Audiobook, verschiedenste Text-Formate (wie HTML) und auch ein Wiki zum Weiterentwickeln des Werkes.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


Veröffentlicht

Kategorie

Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Bitte keine reinen Meinungsbeiträge. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

3 Kommentare zu „Free Culture auf deutsch erschienen“


  1. Larry Lessig hat ausserdem ein neues Wiki (hier) eingerichtet, in welchem er, wie schon bei „Code and Other Laws of Cyberspace“, nun zu Kritik an „Free Culture“ auffordert:

    „I’ve created a wiki for work critical of my own work. The aim is to build a text that would complement my own work. I’d be grateful for any help people could provide. Think of the entries as essentially “But see” c/sites.“


  2. […] Die deutsche Übersetzung des letzten Werkes von Lawrence Lessig (”Free Culture“), “Freie Kultur – Wesen und Zukunft der Kreativität“, ist jetzt vom Münchener Verlag OpenSourcePress unter eine Creative Commons Lizenz gestellt worden. Dies ermöglicht jetzt bequeme Zitate, ohne aus dem Buch abschreiben zu müssen. Allerdings empfehle ich trotzdem den Kauf des Buches – es lohnt sich. von markus um 14:01 | abgelegt in General, Urheberrecht, Digitalkultur, creative commons, Digital Rights, Deutschland Trackback URL | Comment RSS Feed Tag at del.icio.us | Incoming links […]


  3. […] Die Wahlen vom letzten Sonntag wurde auch auf den Blogs dieser Welt diskutiert. Oftmals habe ich viel Blödsinn lesen müssen, wie hier: An alle Nichtwähler in MeckPomm: Danke, dass ihr dafür gesorgt habt, dass die NPD-Faschos mit 7,2% in den Landtag eingezogen sind. Oh man, wenn ich sehe, wie da mancher seine Unfähigkeit nach draussen schreit, den Blödsinn der Politiker wiedergibt. Ich könnt kotzen. Könnte, wenn es da nicht auch genau das Gegenteil geben würde. Stefan Niggemeier schreibt – wie eigentlich immer – ganz grandios: Die Mär von der Wahlbeteiligung. Das Problem der Straftaten, die politisch rechts zuzuordnen sind, könnte man mit dem Motto Back to Weimar lösen: Diese Strategie ging auf: In den Jahren 33 bis 45 wurde in Deutschland keine einzige Straftat mehr gemeldet, die von politisch rechter Seite motiviert war (via dem Spaßverteidiger). English Russia entwickelt sich so langsam für mich zu meinem liebsten englischsprachigen Blog. Diesmal gibt es eine Serie alter Autowracks. Via Oli: Das Buch Free Culture von Lawrence Lessig gibts jetzt auch in deutsch. Viel Spaß damit. Zum letzten Link hole ich ein wenig aus. […]

Dieser Artikel ist älter als 20 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.