Das Copyright-Wettrüsten möchte auch der Vatikan-Konzern nicht verpassen. Alle päpstlichen Worte der letzten 50 Jahre, darunter verschiedene Enzyklien, wurden nun mittels einer Bestimmung unter das Urheberrecht des Konzern-eigenen Verlages „Libreria Editrice Vaticana“ gestellt. Für die Nutzung der Worte von Gottes Stellvertretern sollen jetzt Lizenzgebühren genommen werden. Zwischen 3% und 5% der Verkaufspreise von Büchern, die das Wort Gottes enthalten, sollen als Lizenzgebühren an den Vatikan abgetreten werden. Dies ist natürlich umstritten, da viele wohl der Meinung sind, Gottes Worte sollten möglichst alle erreichen und dementsprechend kostenlos zu nutzen sein. Mehr dazu gibt es bei der Times und bei Gulli.
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Vatican goes Copyright
Das Copyright-Wettrüsten möchte auch der Vatikan-Konzern nicht verpassen. Alle päpstlichen Worte der letzten 50 Jahre, darunter verschiedene Enzyklien, wurden nun mittels einer Bestimmung unter das Urheberrecht des Konzern-eigenen Verlages „Libreria Editrice Vaticana“ gestellt. Für die Nutzung der Worte von Gottes Stellvertretern sollen jetzt Lizenzgebühren genommen werden. Zwischen 3% und 5% der Verkaufspreise von Büchern, die…
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2 Kommentare zu „Vatican goes Copyright“
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„Konzern-eigener Verlag“ *lol*
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Eine wahrhaft politische Aussage, dies, den Vatikan als „Konzern“ zu begreifen. *Applaudiert dem Mann!*
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