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netzwerk recherche Jahreskonferenz 2010

Am kommenden Freitag und Samstag findet im NDR-Konferenzzentrum in Hamburg die netzwerk recherche Jahreskonferenz 2010 unter dem Motto „Fakten für Fiktionen – Wenn Experten die Wirklichkeit dran glauben lassen“ statt. Das Programm sieht spannend aus. In sechs Tracks gibt es parallel ganz viele Vorträge, Diskussionen und Workshops rund um Journalismus, Medien und Recherche, von denen…

  • Markus Beckedahl

Am kommenden Freitag und Samstag findet im NDR-Konferenzzentrum in Hamburg die netzwerk recherche Jahreskonferenz 2010 unter dem Motto „Fakten für Fiktionen – Wenn Experten die Wirklichkeit dran glauben lassen“ statt. Das Programm sieht spannend aus. In sechs Tracks gibt es parallel ganz viele Vorträge, Diskussionen und Workshops rund um Journalismus, Medien und Recherche, von denen ich die meisten gerne sehen würde. Hier ist das Programm als PDF. Ich sitze am Samstag auf zwei Panels.

Das erste dreht sich um 10:30 Uhr um „Heilsbringer „Paid Content“: Rettung für den Online-Journalismus?“

H.-J. Jakobs, Chefred. sueddeutsche.de | S. Niggemeier, fr. Medienjourn. | M. Beckedahl, netzpolitik.org | Dr. F. Schirrmacher, FAZ | G. Mascolo, Chefredakteur Der Spiegel | Mod.: M. Illner, ZDF

Um 14 Uhr diskutiere ich mit Frank Schirrmacher, moderiert von Christian Stöcker (SpOn), über „Wer hört (uns) noch zu? Kommunikationsverhalten im Netzzeitalter“.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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7 Kommentare zu „netzwerk recherche Jahreskonferenz 2010“


  1. Durden

    ,

    Und wird das auch irgendwo übertragen? Vielleicht auf einem der dutzend NDR-Radiosender?


    1. @Durden: Die Frage hab ich erwartet, aber keine Antwort drauf: Keine Ahnung. Vielleicht finden sich Infos auf der Webseite.


  2. Tharben

    ,

    Ich habe todesmutig eine Anfrage per E‑Mail gestellt, ob es Streams oder wenigstens im Anschluss Downloads der Mitschnitte geben wird. Ich habe aber das Gefühl, dass ich die Antwort bereits kenne.


  3. Tharben

    ,

    Von Netzwerk Recherche e.V. habe ich bis jetzt (nach 7,5 h) keine Antwort erhalten.


  4. Jens Best

    ,

    @Tharben

    Deine arrogante Anspruchshaltung ist erbärmlich. Nicht jede Konferenz ist dafür da, damit du sie dir unkommunikativ von zuhause aus anschauen kannst, um dann anonym neunmalkluge Kommentare zu geben.


  5. Tharben

    ,

    @Jens Best (#5) Dein Verständnis von Informationsvermittlung scheint leider verbreitet zu sein. Zu später Stunde habe ich eine Antwort erhalten:

    Sehr geehrter Herr [Tharben],

    ein Stream ist nicht vorgesehen, einige Veranstaltungen werden aber
    mitgeschnitten. Falls Sie daran Interesse haben, melden Sie sich bitte
    mit Nennung der Veranstaltung(en) Ihres Interesses nach der Konferenz
    bei uns.

    Mit freundlichen Grüßen,
    netzwerk recherche e.V.

    i.A. [Person]


  6. @Tharben: Gerade sehe ich, dass Sie meine Mail-Antwort auf Ihre Anfrage hier veröffentlicht haben – meinetwegen (ein Hinweis wäre freundlich gewesen). Vor allem wundere ich mich aber – wie Jens Best – über Ihre Anspruchshaltung. Können Sie sich vorstellen, dass wir (d.h.: v.a. Ehrenamtliche) zwei Tage vor der Konferenz alle Hände voll zu tun haben und es ein paar Stunden brauchen kann, bis eine Anfrage nach Livestreams beantwortet wird?
    Natürlich dachten wir auch schon über einen Stream nach – dagegen spricht aber u.a., dass wir mit den anwesenden Besuchern (die übrigens einen Teilnehmerbeitrag leisten) ins Gespräch kommen wollen. Und manche/r davon würde sich nach eigenen Angaben weniger frei äußern wollen, wenn er/sie wüsste, dass die Veranstaltung live übertragen würde. Im Unterschied zum Netz, wo mancher anonym auftritt, lieber Herr [Tharben], ist diese Offenheit bei uns üblich. Das alles hätte ich Ihnen gern auch erklärt, wenn Sie mich danach gefragt hätten. So viel zum meinem „Verständnis von Informationsvermittlung“.

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