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re:publica – Vorträge als Audio-Podcast verfügbar

Über 280 Vorträge und Diskussionen auf der vergangenen re:publica TEN sind mittlerweile bei Voicerepublic in der Audioversion verfügbar. Ein RSS-Feed bietet eine bequeme Download-Möglichkeit über Podcatcher-Software. Die Videos finden sich derzeit erstmal auf Youtube bis weitere Download-Möglichkeiten fertig sind.

  • Markus Beckedahl

Über 280 Vorträge und Diskussionen auf der vergangenen re:publica TEN sind mittlerweile bei Voicerepublic in der Audioversion verfügbar. Ein RSS-Feed bietet eine bequeme Download-Möglichkeit über Podcatcher-Software.

Die Videos finden sich derzeit erstmal auf Youtube bis weitere Download-Möglichkeiten fertig sind.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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4 Kommentare zu „re:publica – Vorträge als Audio-Podcast verfügbar“


  1. Keine Macht den Internet-Konzernen!

    ,

    Die Videos finden sich derzeit erstmal auf Youtube
    Wer Youtube benutzt, der mehrt die unversteuerten Profite von Alpha Inc. aka Google Inc. …

    bis weitere Download-Möglichkeiten fertig sind.

    … deswegen lohnt ein wenig Warten auf die Alternative, für die es ein besonders großes Lob gibt!

    Irgendwann wird es hoffentlich keine Youtube-Links mehr geben, weil sie nicht mehr gefragt sind.


    1. Wie mehr jemand der keine Cookies akzeptiert und Werbeblocker benutzt die Profite von Alphabet?


      1. white

        ,

        Schön wär’s, wenn es so einfach wäre.

        1. Cookies deaktivieren
        Ok. Ein Schritt in die richtige Richtung, aber er ist zu kurz. Zusätzlich müssten alle Caches des Browsers deaktiviert werden, davon gibt es nicht nur einen.

        2. Werbeblocker
        Die Unterschiede sind groß, es kommt auf Features und Einstellungen an. Manche Blocker sind nichts anderes als Kosmetik im sichtbaren Bereich. Manche senden User-Verhalten an den Hersteller, bei manchen hat sich Google freigekauft.

        3. Fingerprinting und Tracking kommt auch ohne Cookies aus. Das sind relativ neue Technologien.

        4. Wenn man Javascript (größte Gefahrenquelle) deaktiviert, funktionieren die einschlägigen Google-Sites nicht mehr für den User.

        5. Deaktiviert man darüber hinaus weitere Browser-Einstellungen, hat man zwar einen relativ sicheren Browser, aber YouTube funktioniert nicht mehr.

        Das alles ist den Google-Machern bestens bekannt, daher werden die sites auch so gestrickt, dass User solche für Google vorteilhafte Einstellungen vornehmen müssen, bevor ein Nutzer Nutzen ziehen kann.


  2. Watz

    ,

    …schönen Dank auch.
    Ich höre am liebsten die Vorträge als Audio,
    meist ist das Bild dazu nett aber überflüssig.
    YouTube als VideoPortal finde ich ok.
    Wenn jemand noch zusätzlich Video-Dateien hosten möchte,
    kann er sich ja ggf. melden oder
    eine entsprechende Spende einreichen ;-).

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