Linkschleuder

Arte-Dokumentation: Hysterie ums Netz (Besser als der Titel verspricht)

In der Arte-Mediathek gibt es bis Montag die 90 Minuten lange BR-Dokumentation Hysterie ums Netz zu sehen. Der Film von Katarina Schickling ist interessanter, als der Titel verspricht. Es kommen verschiedene (leider fast ausschließlich männliche) Stimmen zu Wort, die aktuelle netzpolitische Debatten und Entwicklungen aus unterschiedlichen Perspektiven beschreiben.

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Das Internet hat seine Unschuld verloren: Filterblasen, Fake News, Bots – sie sollen in den sozialen Medien unsere Meinung beeinflussen. Zwar versprechen Smarthomes, Sprachassistenten und vernetzte Autos gleichzeitig unser Leben einfacher zu machen – doch welchen Preis bezahlen wir, wenn wir dafür unsere Daten preisgeben?

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2 Kommentare
  1. Seit ich das Internet benutze, habe ich mich noch nie darum gekümmert, ob und wer mich hart
    bebasht hat. Wenn ich Lust darauf hatte, habe ich adequat -aus meiner Sicht(-:- geantwortet, oder es ignoriert.
    Wer nicht Synonym im Netz unterwegs ist und wirklich bedroht wird, soll bitte den Rechtsweg nehmen, nicht nach Zensur schreien. In rechtlich völlig klaren Fällen ist es aus meiner Sicht auch OK, wenn aussereuropäische Firmen wie Facebook solche Inhalte zumindest deutlich markieren/kommentieren und an die jeweiligen Behörden weiterleiten.
    Aber Zensur? Möglicherweise bin ich schon etwas abgestumpft, denn mir fällt kein Grund ein, wieso man Meinung, die jemanden nicht gefällt, einfach verschwinden lassen sollte. Solange keine echte Gewalt daraus erfolgt, bleibt Meinung eben Meinung.

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