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Whistleblower: Helden oder Verräter?

SWR2 Wissen berichtete vergangene Woche in einem halbstündigen Feature über „Whistleblower: Helden oder Verräter?“ Sie riskieren ihren Job: Mitarbeiter, die auf Bestechung oder Schlampereien ihrer Firma hinweisen. Unternehmen müssen umdenken – und Whistleblower gesetzlich geschützt werden. Hier ist die MP3.

  • Markus Beckedahl

SWR2 Wissen berichtete vergangene Woche in einem halbstündigen Feature über „Whistleblower: Helden oder Verräter?

Sie riskieren ihren Job: Mitarbeiter, die auf Bestechung oder Schlampereien ihrer Firma hinweisen. Unternehmen müssen umdenken – und Whistleblower gesetzlich geschützt werden.

Hier ist die MP3.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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4 Kommentare zu „Whistleblower: Helden oder Verräter?“


  1. Ja, man muss Menschen die für uns Alle Verantwortung übernehmen schützen. Die Welt hat sich verändert und wird nicht mehr wie früher sein. Das müssen auch die angeblich „Mächtigen“ lernen. Wir leben alle nur einmal auf dieser Welt. Diese Welt ist endlich wie wir inzwischen wissen. Welchen Sinn macht es dann Menschen in Armut und Not zu halten? Es ist genug für alle da. Ehren wir endlich Menschen wie Snowden und legen den Verbrechern, Betrügern und Dieben das Handwerk. Klingt naiv? NEIN, LOGISCH!


  2. du kannst nicht für jeden sachverhalt neue paragraphen entwickeln oder gesetzeslücken schließen.
    dafür gibts gerichte, mit richtern, nicht mit maschinen, die den jeweiligen fall zu bewerten haben.


  3. du kannst nicht für jeden sachverhalt neue paragraphen entwickeln oder gesetzeslücken schließen.
    dafür gibts gerichte, mit richtern, nicht mit maschinen, die den jeweiligen fall zu bewerten haben.
    wie willste mit einer nomenklatur den pfifferling schützen ?


  4. Zitat ‚Ray’: „Welchen Sinn macht es dann Menschen in Armut und Not zu halten? Es ist genug für alle da.“

    Glaubt hier wirklich jemand, dass die Reichen oder die Maechtigen von Natur aus so boese sind, dass sie den Menschen (kostenlose) Gueter vorenthalten, aber eigentlich „genug für alle da“ ist? Die Oekonomie ist die Wissenschaft der knappen Gueter, fuer die Herstellung dieser Gueter muessen Menschen sinnvoll(!) Arbeiten. Der Arbeiter will fuer seine Leitung ordentlich bezahlt werden, nichts ist umsonst („There ain’t no such thing as a free lunch.“).

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