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NSA soll für 10 Millionen Hintertür bei RSA gekauft haben

Am Freitag berichtete die Nachrichtenagentur REUTERS mit Verweis auf von Edward Snowden befreite Dokumente, dass die NSA zehn Millionen Dollar an die US-Sicherheitsfirma RSA bezahlt haben soll, damit diese einen Zufallszahlengenerator der NSA mit Hintertür in ihren Verschlüsselungstools nutzt: Exclusive: Secret contract tied NSA and security industry pioneer. RSA dementiert jetzt natürlich: Backdoor in Krypto-Software:…

  • Markus Beckedahl

Am Freitag berichtete die Nachrichtenagentur REUTERS mit Verweis auf von Edward Snowden befreite Dokumente, dass die NSA zehn Millionen Dollar an die US-Sicherheitsfirma RSA bezahlt haben soll, damit diese einen Zufallszahlengenerator der NSA mit Hintertür in ihren Verschlüsselungstools nutzt: Exclusive: Secret contract tied NSA and security industry pioneer.

RSA dementiert jetzt natürlich: Backdoor in Krypto-Software: RSA Security dementiert NSA-Zahlungen.

Ungewöhnlich sind solche Hintertüren ja nicht, wie eine Auflistung von Ethan Heilman zeigt: A Brief History of NSA Backdoors.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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Ein Kommentar zu „NSA soll für 10 Millionen Hintertür bei RSA gekauft haben“


  1. www.vice.com/de

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    Was ich Scheiße finde ist dass die Folien entweder gar nicht mehr gezeigt werden oder nur eingebedded werden so dass man die gar nicht mehr speichern kann. Richtiger FAIL. Haben die ganzen Chef Redakteure von der NSA wohl doch nen Einlauf verpasst bekommen -.-

    RSA ist aber nicht RC4 nee ^^ Wobei die ja auch nicht sicher ist

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