Überwachung

NSA soll für 10 Millionen Hintertür bei RSA gekauft haben

Am Freitag berichtete die Nachrichtenagentur REUTERS mit Verweis auf von Edward Snowden befreite Dokumente, dass die NSA zehn Millionen Dollar an die US-Sicherheitsfirma RSA bezahlt haben soll, damit diese einen Zufallszahlengenerator der NSA mit Hintertür in ihren Verschlüsselungstools nutzt: Exclusive: Secret contract tied NSA and security industry pioneer.

Wir finanzieren uns zu fast 100 % aus Spenden von Leserinnen und Lesern. Unterstütze unsere Arbeit mit einer Spende oder einem Dauerauftrag.

RSA dementiert jetzt natürlich: Backdoor in Krypto-Software: RSA Security dementiert NSA-Zahlungen.

Ungewöhnlich sind solche Hintertüren ja nicht, wie eine Auflistung von Ethan Heilman zeigt: A Brief History of NSA Backdoors.

Weitersagen und Unterstützen. Danke!
Ein Kommentar
  1. Was ich Scheiße finde ist dass die Folien entweder gar nicht mehr gezeigt werden oder nur eingebedded werden so dass man die gar nicht mehr speichern kann. Richtiger FAIL. Haben die ganzen Chef Redakteure von der NSA wohl doch nen Einlauf verpasst bekommen -.-

    RSA ist aber nicht RC4 nee ^^ Wobei die ja auch nicht sicher ist

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.