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Heute: Netzpolitischer Abend der Digiges mit Jacob Appelbaum in Berlin

Heute Abend findet wieder der monatliche Netzpolitische Abend des Digitalen Gesellschaft e.V. in Berlin und im Stream statt. Das Hauptthema ist diesmal die Internetüberwachung durch verschiedene Geheimdienste drehen und digitale Selbstverteidigung. Mit dabei sind u.a. Jacob Appelbaum vom Tor-Project, Moritz Brandl von den Zwiebelfreunden und Andreas Lehner vom Chaos Computer Club. Einlass ist 19 Uhr,…

  • Markus Beckedahl

Heute Abend findet wieder der monatliche Netzpolitische Abend des Digitalen Gesellschaft e.V. in Berlin und im Stream statt. Das Hauptthema ist diesmal die Internetüberwachung durch verschiedene Geheimdienste drehen und digitale Selbstverteidigung. Mit dabei sind u.a. Jacob Appelbaum vom Tor-Project, Moritz Brandl von den Zwiebelfreunden und Andreas Lehner vom Chaos Computer Club.

Einlass ist 19 Uhr, Beginn ist 20 Uhr. Stream findet sich auf c‑base.org, diese ist wiederum in der Rungestrasse 20 in Berlin zu finden.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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Ein Kommentar zu „Heute: Netzpolitischer Abend der Digiges mit Jacob Appelbaum in Berlin“


  1. krugar

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    die beiden markantesten punkte waren imho
    – „rule of law fallacy“ (etwa: rechtsstaats-trugschluss): weil es legal ist, die bürger eines anderen landes zu bespitzeln, wird über bande jeder bespitzelt. die dienste tauschen sich zumindest teilweise aus, so dass sie daten über ihre eigenen bürger erhalten, ohne sie selbt illegal beschnüffelt zu haben. der rechtliche schutz ist also in dieser hinsicht nur ein placebo.
    – der souveränitätsverlust kontinentaleuropas gegenüber den angelsächsischen ländern durch die bespitzelung von abgeordneten. wenn man bedenkt, dass leute in positionen wie ehedems snowden als privatwirtschaftliche kontraktoren durchaus mehr als einem herrn dienen könnten, ergeben sich da lobbyismus/erpressungs-szenarien, über die ich garnicht nachdenken mag.

    mir erscheint das zweite der wichtigste hebel zu sein, der sich bisher für die öffentliche/politische debatte ergeben hat.

    danke an digiges für die organisation und die c‑base für den stream, ich höre ioerror immer wieder gerne zu

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