Das BKA erklärt, dass Grundrechte nicht im Netz gelten

Heise.de berichtet vom Polizeikongress, wo Jürgen Maurer, der Vizepräsident beim Bundeskriminalamt, mal eben erklärte, dass Grundrechte nicht im Netz gelten: Polizeikongress: Wer ins Internet geht, verlässt die Privatheit.

„Egal wie man diskutiert, man muss sich hier entscheiden, ob man den Ermittlungserfolg will oder nicht.“ Als mögliche Lösung des Problems sei vielleicht eine andere Sicht auf das Internet denkbar, die jeder Bürger verinnerlichen müsse: „Wer im Internet ist, hat die Privatheit verlassen.“ Dementsprechend sei die Speicherung der IP-Adressen dann nicht problematisch.

Jetzt neu in der Verfassung: Wer auf die Straße geht, hat auch kein Recht auf Privatsphäre mehr.

44 Kommentare
  1. Sven Geggus 20. Feb 2013 @ 17:39
    • irgendeiner 21. Feb 2013 @ 12:02
    • Lattentreffer 20. Feb 2013 @ 19:30
    • dot tilde dot 20. Feb 2013 @ 23:50
    • Schildbuerger 21. Feb 2013 @ 14:29
  2. krachmacher 20. Feb 2013 @ 19:31
  3. Peter Walkhoff 20. Feb 2013 @ 19:37
  4. dot tilde dot 20. Feb 2013 @ 23:39
  5. A. Nonymous 21. Feb 2013 @ 14:26
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