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Qualitätsprobleme im Journalismus und ihre Ursachen

Der Ausschuss für Kultur und Medien im Deutschen Bundestag hat sich gestern in einem öffentlichen Expertengespräch über Qualitätsjournalismus informiert. Dabei ging es manchmal auch um Blogs. Hier ist das Video der knapp zwei Stunden langen Anhörung: Inhalt von webtv.bundestag.de anzeigen Hier klicken, um den Inhalt von webtv.bundestag.de anzuzeigen. Inhalt von webtv.bundestag.de immer anzeigen Inhalt direkt…

  • Markus Beckedahl

Der Ausschuss für Kultur und Medien im Deutschen Bundestag hat sich gestern in einem öffentlichen Expertengespräch über Qualitätsjournalismus informiert. Dabei ging es manchmal auch um Blogs. Hier ist das Video der knapp zwei Stunden langen Anhörung:

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Eingeladen waren als Sachverständige:

* Wolfgang Blau, Chefredakteur von „Zeit online“
* Katharina Borchert, Geschäftsführerin von „Spiegel online“
* Ulrike Kaiser, stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes, Initiative „Qualität im Journalismus“
* Hans Leyendecker, zweiter Vorsitzender des Vereins „netzwerk recherche“
* Prof. Dr. Volker Lilienthal, Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg
* Matthias Spielkamp, Projektleiter des Urheberrechtsportals „iRights.info“
* Dr. Wolfgang Storz, Publizist

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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4 Kommentare zu „Qualitätsprobleme im Journalismus und ihre Ursachen“


  1. […] Qualitätsprobleme im Journalismus und ihre Ursachen einen Kommentar hinterlassen, da bekomme ich die Meldung: Fehler: Der Captcha wurde falsch eingegeben. […]


  2. Naja, ganz einfach. Ein Portal wie Spiegel Online wird von Wählern aller großen Parteien gelesen. Wenn man die CDU Wähler nicht verlieren will darf man die CDU nicht schlecht schreiben. Will man die SPD Wähler als leser nicht verlieren … etc.

    Was dabei rauskommt ist weichgewaschener mainstreamjournalismus der sich nicht getraut deutlich Position zu beziehen oder abseits des Mainstreams zu argumentieren.


  3. Es könnte aber auch daran liegen, dass die entsprechenden Medien nicht so ganz unabhängig sind. Das SPON-Beispiel:

    http://www.kek-online.de/db/index.php?c=3666&mt=-1&s=spiegel&f=1&percentFilter=25


  4. […] Qualitätsprobleme im Journalismus und ihre Ursachen (netzpolitik.org) Wer es noch nicht gesehen hat: Sieben namhafte Medienmenschen sprechen im Ausschuss für Kultur und Medien im Deutschen Bundestag über Journalismus, Qualität des Journalismus, und die Zukunft des Journalismus. Ziemlich lang, aber sehr spannend! […]

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