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Die ersten Videos der re:publica´11 sind online

Die ersten Videos von Vorträgen der re:publica´11 sind online. Aus netzpolitischer Sicht sind davon die folgenden sehr empfehlens- und sehenswert: Gabriella Coleman – Geek Politics and Anonymous Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen…

  • Markus Beckedahl

Die ersten Videos

von Vorträgen der re:publica´11 sind online. Aus netzpolitischer Sicht sind davon die folgenden sehr empfehlens- und sehenswert:

Gabriella Coleman – Geek Politics and Anonymous

In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. Wir verhindern mit dem WordPress-Plugin „Embed Privacy“ einen Datenabfluss an YouTube solange, bis ein aktiver Klick auf diesen Hinweis erfolgt. Technisch gesehen wird das Video von YouTube erst nach dem Klick eingebunden. YouTube betrachtet Deinen Klick als Einwilligung, dass das Unternehmen auf dem von Dir verwendeten Endgerät Cookies setzt und andere Tracking-Technologien anwendet, die auch einer Analyse des Nutzungsverhaltens zu Marktforschungs- und Marketing-Zwecken dienen.

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Till Kreutzer – Wir sind der Urheber .

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Jillian C. York – Policing Content in the Quasi-Public Sphere

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Mitchell Baker – Individuality, Technology and Online Life

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Gunter Dueck – Das Internet als Gesellschaftsbetriebssystem

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Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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13 Kommentare zu „Die ersten Videos der re:publica´11 sind online“


  1. Der Upload ging aber schnell ;-) Alle Achtung.


  2. […] Endlich online: Gunter Dueck, Ex-Mathe-Prof aus Bielefeld auf der re:publica 2011 mit seinem Vortrag – Das Internet als Gesellschaftsbetriebssystem – Ganz großes Theater, mit der reinen Lust am Denken. Schöne Episode: Warum das Internet da ist, und irgendwie auch wieder nicht. Ironische Bemerkungen zu Funklöchern, überlasteten WLAN’s und kommerziellen Hotspots. Und der neuen Referenz für alle aussterbenden Berufe: Flachbildschirmrückseitenberatung. Mehr Videos von der Konferenz auch bei den Netzpolitikern. […]


  3. Martin

    ,

    Also von dem Talk von Gabriella Coleman hatte ich mir mehr versprochen. Da finde ich den 5 Teiler den es schon auf Vimeo gibt besser auch wenn nicht ganz so aktuell.

    Btw. habt ihr die captcha connection auf SSL umgestellt? Der will da nämlich das ich einem Zertifikat vertraue was 2009 abgelaufen ist o_O


  4. Höchst interessantes Video von Gunter Dueck. Viele Interessante Gedanken. Am nachhaltigsten finde ich seinen Aufruf zu politischen Beteiligung. Gefällt mir sehr gut.


    1. alustus Licence

      ,

      Das finde ich auch. Ich hatte in den letzten Jahren ein paar mal ähnliche Gedankenansätze, aber hatte sie dann meist nicht verfolgt. Es ist fast schon erschütternd, wie Herr Dueck „meine“ Gedanken weitergedacht hat.
      Es ist wirklich eine Freude.


  5. Daniel

    ,

    Woher kommt eigentlich die Verehrung für ? selten so einen schlechten Vortrag gehört. Inhaltlich wie technisch, billigstes anbiedern, das ist super peinlich. Und dann das Amazon Rezensions Beispiel.… Mit dem Fazit auch das ist das Internet. Ja?

    IBM wird uns sicher bald von den von Gunter Dueck herbei phantasierten Problemen erlösen, soviel ist sicher.

    Er gibt indirekt zu das er das Netz nicht mal Ansatzweise versteht, gut. Aber so ein Opfer Gejammer über 50 Minuten ist ja unerträglich. Wie ein dummes Kind. Aber er hält sich für richtig geil. Billige Lobby-Arbeit vor einem angetrunkenen oder völlig unkritischem Publikum, schickt den zurück zu IBM in sein Keller-Büro.….….….….…..


    1. Mobel

      ,

      Sehr drastisch ausgedrückt, aber ich fand seinen Vortrag auch nicht gut.

      Er denkt in sehr einfach Mustern. Wer im Internet die Krankheit findet, der weiß besser bescheid als der Arzt, wer ein juristisches Problem hat, muss sich nur einmal kurz für einige Stunden im Internet informieren und schon kann er sich selbst verteidigen.

      Das zeigt nur, dass er eigentlich sehr wenig über den Tellerrand guckt und auch darf der Hinweis nicht fehlen, dass in der Zukunft nur kreative, führende Menschen im Arbeitsleben gebraucht werden, zu denen er sich natürlich zählt.

      Vielleicht hat er in groben Zügen recht, einfache Tätigkeiten werden immer weniger nachgefragt werden und auf automatisierte Prozesse verlagert, aber er wirkt auf sehr überheblich, ohne dafür einen Grund zu haben.


      1. André

        ,

        Ich glaube, er bedient sich einer rhetorischen Technik, die man „Überzeichnung“ nennt.


    2. uniquolol

      ,

      @daniel:
      “…Woher kommt eigentlich die Verehrung für ? selten so einen schlechten Vortrag…”

      Wohl wahr, sogar Sascha Lobo hat dies erkannt und verabschiedet sich durch diese Einschätzung intellektuell vom Gros der Blogosphäre, welche GD meist noch immer höchst unkritisch anhimmelt.

      Auszug aus seinem sehr lesenswerten Kommentar auf SPON:
      “…Den meistbeklatschten Vortrag der re:publica, der wichtigsten Konferenz der hiesigen Internetgemeinde, hielt der IBM-Angestellte Günter Dueck. Einer der Kernsätze dieses Vortrags war die rhetorische Frage: „Glauben Sie nicht, wenn jemand eine Krankheit hat, dass er dann zehnmal mehr weiß nach zwei Stunden surfen als sein Arzt?“ Ähnlich formuliert Dueck es auch noch für Anwälte und Lehrer. Weniger intellektuelle Berufe in Autowerkstätten oder an Service-Schaltern verspottet er wegen ihres „hilflosen Blicks“ auf den Bildschirm und verkündet: „Diese Berufe sind wirklich nicht nötig.“

      Abgesehen von der asozialen Komponente und der grotesken Verhöhnung von Ausbildung, Professionalität und Wissenschaft kann man Günter Dueck nur bedingt einen Vorwurf machen: Ich halte selbst häufig Vorträge und weiß, wie gut Anbiederung beim Publikum ankommt. Die Zuhörerschaft vor Ort und im Netz aber, die Essenz der deutschsprachigen Internetszene, war in weiten Teilen begeistert. Dieser Vortrag, in dem erklärt wird, wie dumm und überflüssig alle anderen sind und wie man mit ein bisschen googeln alles besser weiß als Profis auf ihrem Gebiet, hat auf YouTube 523 positive Bewertungen und 6 negative: 98,87% Zustimmung…”
      http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,769717,00.html

      auch Jens Best kommentierte damals auf carta.info:

      “…Ich fand den Dueck ja ziemlich digital-arrogant und seine sprachliche und körpersprachliche “Ungelenktheit” sind doch seit Jahren seine Masche…”
      http://carta.info/39864/medienlinks-zum-wochenstart-gunter-dueck-auf-der-republica/

      Ich denke, man auch ihm nur zustimmen…


  6. Watz

    ,

    … wo finde ich die MP3s.
    Video ist für mich zu bindend …


    1. @watz: Wir wissen noch nicht, ob wir aus den Videos auch MP3s erstellen. Da fehlt uns gerade etwas Manpower und auch die vielen anderen Videos wollen erstmal noch bearbeitet und hochgeladen werden.


  7. […] Die ersten Videos der re:publica´11 sind online […]


  8. […] Grundlagen und HIntergrund zum Thema bietet u.a. die Doktor-Arbeit zu Hacktivism von Alexandra Samuel aus 2004 (PDF) und der re:publica – Vortrag von Gabriella Coleman über “Geek Politics and Anonymous”. […]

Dieser Artikel ist älter als 15 Jahre, daher sind die Ergänzungen geschlossen.