Technologie

London soll flächendeckend WLAN bekommen

London soll bis zu den Olympischen Spielen 2012 flächendeckend WLAN bekommen. Das verkündete der Londoner Bürgermeister: London to Get Full Wi-fi Coverage by 2012 Olympics. Die Gründe dafür sind u.a., dass er gerne London zur Technologie-Hauptstadt machen würde.


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Mayor of London, Boris Johnson has promised that „every lampost and every bus stop will one day very soon, and before the 2012 Olympics, be wi-fi enabled.“ Speaking at a Google Zeitgeist event held in Hertfordshire, Johnson added London could soon be the technology capital of the world. „Tim Berners-Lee, who invented the internet, was born in London, so we claim paternity of the internet,“ the Mayor said. „London is the home of technological innovation. We in City Hall are doing our best to keep up, and one of our most important projects is called Wi-fi London.“

Die WLAN-Antennen sollen wohl an Bushaltestellen und Straßenlaternen angebracht werden. Moment, das kommt uns doch bekannt vor: Die Berliner Politik hatte auch mal große Träume. Die sind aber mittlerweile beerdigt worden, weil WLAN-Antennen an Straßenlaternen u.a. das Straßenbild verunschönern würden.

23 Kommentare
  1. „Der funktechnische Overkill braut sich zusammen! Die extrem schnelle
    Funk-Datenübertragung – erwartete Einführung in 5-10 Jahren – wird jetzt
    schon in seinen Grundzügen festgeschrieben! Die kommunikationstechnische
    Forschung arbeitet an einer extrem schnellen Datenübertragung im
    Ultra-Nahbereich ( < 10 Meter). Da mit den jetzt zur verfügungsstehenden
    Funktechnologien nicht mal reelle 500 MBit/s zu schaffen sind, wird nach
    einer funktechnischen Möglichkeit gesucht, die 1 Gbit/s zu erreichen und
    sogar deutlich zu überschreiten.
    Die neue Funktechnologie nennt sich WiGig und arbeitet mit einer
    Trägerfrequenz von 60 GHz. Aus medizinischer Sicht ist das der biologische
    Overkill !
    Ich möchte nur an die Ergebnisse des Forschers Pressmann erinnern, der schon
    vor circa 20 Jahren Tierversuche mit Trägerfrequenzen und entsprechenden
    Feldstärken gemacht hat. Pressman hat damals schon in Tierversuchen
    festgestellt, dass Frequenz und Leistungsflussdichte in einem engen
    biologischen Zusammenhang stehen. Bei einer Frequenz von 40 MHz waren
    20.000 mW/m² notwenig um eine LD 50 (letale Dosis um 50 % der Versuchtiere
    zu töten ) zu erzielen. Hingegen waren bei einer Frequenz von 40 GHz nur 40
    mW/m² notwendig um eine LD 50 bei den Versuchstieren zu erreichen !"

    Nur mal am Rande erwähnt. Sicher ist es eine feine Sache immer online zu sein, jedoch sollte die Gesundheit nicht darunter leiden.

  2. nichts gegen die idee, aber gibt es eine stadt auf der welt bei der „flaechendeckendes wlan“ nachweislich funktioniert? langsam klingt die idee verdaechtig nach Al Gores datenautobahn, nur eben auf kommunaler ebene. eine art lackmustest fuer euphorische netz-naivitaet?

    es hat einfach mit der technik zu tun, und ihren kosten. wireless local loop war ein reinfall, bei WIMAX sieht es ebenfalls ganz danach aus. die zellendichte bei wlan ist aber ca. zwei grössenordnungen höher. höher als die zellendichte bei UMTS, und das war ein milliardengrab, nicht nur dank der steuerspritze die leider in keiner weise dem internet zu gute kam.

    die alternative sind halt freie wlan netze, ohne gewaehr. warum in meiner nachbarschaft 12 leute DSL bezahlen und brav WPA2 encrypten, aber fuer normalnutzung zwei davon unencrypted auch reichen wuerden, bleibt ein paradox unserer zeit.

    fon.com meint das auch, aber das hilft deren geschaeft auch nicht besonders. google hat sein municipal netzwerk in SF schon laengst wieder eingestellt. die letzte rettung waere per gesetz die öffnung von wlans zu belohnen statt zu bestrafen. da der bund aber telekom hauptaktionaer ist, bleibt das etwas unwahrscheinlich.

    statt dann reflexhaft auf das gallische dorf von freifunk zu zeigen hilft vielleicht ein blick in die welt der militaers: wlan im feindesland. unter den bedingungen liesse sich vielleicht auch in berlin und london ein solches wunder-wlan netz aufbauen.

  3. Ist aus einer Mail. Hab leider kein Link dazu.
    „Der funktechnische Overkill braut sich zusammen! Die extrem schnelle
    Funk-Datenübertragung – erwartete Einführung in 5-10 Jahren – wird jetzt
    schon in seinen Grundzügen festgeschrieben! Die kommunikationstechnische
    Forschung arbeitet an einer extrem schnellen Datenübertragung im
    Ultra-Nahbereich ( < 10 Meter). Da mit den jetzt zur verfügungsstehenden
    Funktechnologien nicht mal reelle 500 MBit/s zu schaffen sind, wird nach
    einer funktechnischen Möglichkeit gesucht, die 1 Gbit/s zu erreichen und
    sogar deutlich zu überschreiten.
    Die neue Funktechnologie nennt sich WiGig und arbeitet mit einer
    Trägerfrequenz von 60 GHz. Aus medizinischer Sicht ist das der biologische
    Overkill !
    Ich möchte nur an die Ergebnisse des Forschers Pressmann erinnern, der schon
    vor circa 20 Jahren Tierversuche mit Trägerfrequenzen und entsprechenden
    Feldstärken gemacht hat. Pressman hat damals schon in Tierversuchen
    festgestellt, dass Frequenz und Leistungsflussdichte in einem engen
    biologischen Zusammenhang stehen. Bei einer Frequenz von 40 MHz waren
    20.000 mW/m² notwenig um eine LD 50 (letale Dosis um 50 % der Versuchtiere
    zu töten ) zu erzielen. Hingegen waren bei einer Frequenz von 40 GHz nur 40
    mW/m² notwendig um eine LD 50 bei den Versuchstieren zu erreichen !

    Ich möchte alle Personen und Institutionen, die sich mit hochfrequentem
    Esmog befassen, auffordern, sich mehr mit den zukünftigen Funktechnologien
    zu beschäftigen, denn wenn wir diese zukünftigen Funktechnologien nicht
    verhindern können, werden wir medizinische Folgen erleben, die wir uns heute
    noch gar nicht vorstellen können. Ein bisschen weniger Beschäftigung mit
    der gegenwärtigen Funktechnik – an der wir kaum noch was ändern können –
    aber viel mehr Beschäftigung mit zukünftigen Funktechnologien wäre dringend
    notwenig, wenn wir eine stete Verschlechterung der gesundheitlichen
    Auswirkungen verhindern wollen.

    Meine Einschätzung aus 20 Jahren Engagement gegen Esmog. Diese Technologie
    wird kommen, so sicher wie das Amen in der Kirche, weil sie von der Mehrzahl
    der Bevölkerung, der Industrie und der Politik gewünscht wird. Nur ich
    hoffe, zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in diesem Land leben zu müssen!

    Herzliche Grüße

    Claus Scheingraber

    Wigig – Künftige WLAN-Geräte mit 7 GBit/s
    Die nächste WLAN-Generation könnte eine Bandbreite von 7 GBit/s erreichen,
    denn diese Geschwindigkeit erreicht die nun von der Wigig-Alliance
    veröffentlichte Funktechnik, die in die nächste WLAN-Generation integriert
    werden soll.

    Die sich um WLAN-Zertifizierungsprogramme kümmernde Wi-Fi Alliance
    will mit der Wigig Alliance
    zusammenarbeiten, um die Funktechnik
    der Wigig in künftige WLAN-Produkte zu integrieren. Diverse Wigig-Mitglieder
    sind auch in der Wi-Fi Alliance aktiv.

    Am Wochenende veröffentlichte die Wigig ihre bereits im Dezember 2009
    fertiggestellte Spezifikation einer
    Funktechnik im Bereich von 60 GHz. Zum Vergleich: Aktuelle WLAN-Netze funken
    in den Frequenzbereichen um 2,4 und 5 GHz. Die hohe Frequenz von Wigig
    ermöglicht zwar deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten, die
    Reichweite bei solch hohen Frequenzen fällt aber zugleich deutlich geringer
    aus. So ist Wigig nur auf Reichweiten von 10 Metern ausgelegt.

    Wigig 1.0 spezifiziert Bandbreiten von bis zu 7 GBit/s und soll bestehende
    Techniken auf Basis von 802.11-Standards ergänzen und erweitern. Die
    verwendete MAC-Schicht (Medium Access Control) ist dabei kompatibel zu IEEE
    802.11, was auch die Basis der geplanten Zusammenarbeit von Wigig und Wi-Fi
    Alliance darstellt.

    Künftige Generationen von Wi-Fi-zertifizierten Geräten sollen auf allen drei
    Frequenzbereichen funken können, 2,4 und 5 GHz für herkömmliches WLAN mit
    vergleichsweise großer Reichweite bei geringer Leistungsaufnahme und 60 GHz
    für besonders hohe Bandbreiten über geringe Entfernungen. Die
    Wigig-Spezifikation sieht dabei Methoden zur Sessionübergabe vor, so dass
    Funkverbindungen von einer Technik zur anderen weitergereicht werden können.
    Mit Protokoll-Adaptionsschichten sollen zudem spezifische Schnittstellen
    unterstützt werden, einschließlich der für PC-Peripherie verwendeten
    Bus-Systeme und der HD-Schnittstellen zum Anschluss von Displays und
    Projektoren.

    Zu den Mitgliedern der Wigig Alliance
    zählen unter anderem Intel, Cisco, Nokia, Nvidia, Panasonic, Samsung,
    Toshiba, Atheros, Broadcom, Marvell, Mediatek, Dell, NEC, NXP, Microsoft und
    Texas Instruments. (ji)

    WiGig – Erste Spezifikation für Nahfunk bis zu 7 GBit/s
    Drahtlose Übertragung mit mehreren Gigabit über einige Meter
    Die Wireless Gigabit Alliance hat ihren Zeitplan eingehalten und die erste
    Spezifikation für ihre Technik zum Kurzstreckenfunk vor Ende des Jahres 2009
    fertiggestellt. Vorgesehen ist eine Anlehnung an WLANs nach 802.11n und
    größere Distanzen als die ursprünglich angekündigten zehn Meter. Auch zwei
    weitere IT-Schwergewichte sind der Allianz beigetreten.
    Seit Mai 2009 existiert die WiGig-Allianz
    , und im Gegensatz zu anderen
    Konsortien wie der IEEE mit ihrem jahrelangen Eiertanz um 802.11n
    scheint sie bisher recht flott
    voranzukommen. Laut einer Mitteilung der Allianz
    gibt es jetzt die
    Spezifikation 1.0, die in voller Länge aber bisher nur für Mitglieder aus
    der Industrie einzusehen ist.

    WiGig setzt auf drahtlose Übertragung von Daten aller Art im Frequenzband ab
    60 GHz. Diese Technik hatte IBM bereits Anfang 2006 als ‚mmWave‘
    vorgeschlagen und zusammen mit
    MediaTek auch Prototypen gebaut . Ein
    standardisiertes Modul hat WiGig aber bisher nicht vorzuweisen, es gibt
    schließlich auch erst die Version 1.0 der Spezifikation.

    Dafür sind die Versprechungen aber noch einmal etwas größer geworden. Statt
    nur 1 GBit/s sollen nun bis zu 7 GBit/s erreicht werden. Die Allianz meint
    damit offenbar Bruttodatenraten, denn in der Mitteilung des Konsortiums ist
    von „mehr als zehnmal schneller als die höchsten 802.11n-Raten“ die Rede.
    Dieser aktuelle WLAN-Standard sieht bis zu 600 MBit/s brutto vor. WLAN kommt
    in der Praxis auf etwa die Hälfte an Bruttodatenraten, wie dieses Verhältnis
    bei WiGig aussieht, gaben die beteiligen Unternehmen noch nicht bekannt.

    An WLAN-Standards will sich WiGig aber eng anlehnen, auch wenn die nötige
    Elektronik neu konstruiert werden muss. Die Protokolle für den MAC-Zugriff
    (Medium Access Control) sollen zu 802.11-Standards kompatibel sein, was vor
    allem die Entwicklung von Treibern erleichtern soll. Eigene Schnittstellen
    auf Softwareseite will das WiGig-Konsortium auch schaffen, um
    PC-Schnittstellen sowie Fernseher, Monitore und Projektoren zu unterstützen.
    Die Technik tritt damit auch in Konkurrenz zu WHDI
    , das 3 GBit/s im 5-GHz-Band erreichen
    soll. WHDI ist bisher aber nur für HDMI vorgesehen.

    Waren die bisherigen 60-GHz-Techniken für Verbindungen von wenigen Metern
    und Sichtkontakt vorgesehen – also beispielsweise als Ersatz für ein Kabel
    zwischen Blu-ray-Player und Projektor -, so soll WiGig auch größere
    Distanzen überbrücken. Zehn Meter soll die Technik ohne spezielle Maßnahmen
    erreichen, danach steigt der Aufwand für Rechenleistung und Antennen durch
    Beamforming .

    Nach den 17 Gründungsmitgliedern, unter denen sich Atheros, Broadcom, Dell,
    IBM, Intel, Marvell und Microsoft finden, sind inzwischen auch weitere
    Firmen der WiGig-Allianz beigetreten. Die letzten Neuzugänge: AMD und
    Nvidia. Beide Unternehmen, die sich zunehmend in Richtung der
    Unterhaltungselektronik orientieren ,
    stellen weiterhin Chipsätze für PCs her, so dass die Unterstützung von WiGig
    bei Erscheinen erster Produkte recht breit ausfallen könnte.

    Wann die ersten Geräte mit WiGig auf den Markt kommen, hat das Konsortium
    wohlweislich noch nicht angekündigt – zu groß war bei vielen anderen
    Schnittstellen die Enttäuschung der Anwender über die Differenz zwischen
    erstem Zeitplan und tatsächlichem Marktstart. (nie)

    Quelle: http://www.golem.de/1005/75017.html

  4. Marketinggag auf Kosten der Bürger. Dann lieber UMTS ausbauen.

    Außerdem bedeuted Coverage =! WLAN 4 free. Interesant wären Details welche Firmen beteiligt sind am Aufbau und wie das finanziert wird.

  5. Anmerkung an die Elektrosmog-Fraktion: Es gibt schon eine flächendeckendes WLAN-Netz in jeder Stadt, allerdings eben WPA-verschlüsselt.
    Ich träume davon:
    1. Die rechtlichen Bedenken sind geklärt (ich muss nicht den Kopf für meine WLAN-Gäste hinhalten)
    2. Mein Routerhersteller bietet eine Firmware an wo ich mit einem Haken einer Checkbox eine sauber abgetrenntes Gästenetz anmachen kann. Von mir aus noch ein Schieberegler um die Bandbreite zu drosseln.
    3. Alle Menschen verstehen, warum es keine gute Idee ist Login-Daten im Klartext über ein unbekanntes Netz zu schicken.

  6. „Eine Olympiade ist der Zeitraum zwischen zwei Olympischen Spielen!“

    Ich weiß, daß diesen Fehler viele machen. Dadurch wird er aber auch nicht richtig. Ich würde mich freuen wenn dieser Fehler hier das erste und auch einzige Mal auftaucht.

  7. Mal abgesehn von den medizinischen Bedenken: Sollten nicht im Kontext von einem WLAN dass die Stadt aufbaut gerade im überwachungswahnsinnigen Großbritannien die Alarmglocke klingeln? Wenn an jeder Ecke eine Überwachungskamera blinkt, wer traut seine Daten denn dann bitteschön einem städtischen WLAN an?

  8. In Swindon (eine gute Stunde westlich von London, das Europaeische Hauptquartier von Intel ist dort) haben sie meines Wissens die erste Phase eines solchen Netzes letztes Jahr live geschaltet. Wie’s mit den weiteren Phasen laeuft weiss ich nicht. Wer Langeweile hat kann ja mal ein bisschen danach googlen.

    Allerdings ist Swindon ein Dorf verglichen zu London, so um die 200,000 Einwohner wenn ich mich richtig erinnere. Immerhin sehr zersiedelt und deshalb flaechenmaessig relativ gross, wie hier ueblich, weil es im Vergleich zu Deutschland sehr wenig Wohnungen gibt, mehr Haeuser.

    Trotzdem wuerde ich nicht wieder nach Swindon ziehen wollen (habe dort 10 Jahre gewohnt), ausser dem Magic Roundabout und langweiligen Shopping Malls gibt’s da naemlich nicht viel.

  9. Ich bin hier im Netz zwar einer der älteren Usern(62), aber auch ich mache mir ab und zu so meine Gedanken zu aktuellen Themen. Erst einmal danke für den Beitrag, war für mich wieder mal eine Erweiterung meines Horizontes.
    Ich denke mal von meiner Seite, daß sich der technische Fortschritt nur noch hier und da verlangsamen (Berlin), aber nicht mehr aufhalten läßt.

    Gruß Klaus

  10. Vermutlich werden dann metaphorische „Kameras“ auch überall mit eingebaut. Also die Überwachung der Daten, die durch dieses offene WLAN strömen.

  11. Hach ja. In meinem Dorf gibt’s einen Kirchturm, in den man ein Relais bauen dürfte. Leider fühlt sich für die Leitung vom Nachbarort bis zum Kirchturm niemand verantwortlich. Ist ja jetzt eh verboten, weil gefääährlich.

  12. Nochmal zum Mitschreiben: WLAN funktioniert nicht flächendeckend in Städten. In Dörfern mag das Angehen, in einer Umgebung mit Stahlbeton und Hinterhäusern wird das freie WLAN viele Bürger nicht erreichen.

    Es ist ein prima Service für Smartphonebesitzer, die Datentarife sparen wollen. Aber keinesfalls ein Ersatz für kabelgebundene Internetzugänge.

    Die Finanzierung kann ja aus dem Etat für öffentliche Sicherheit kommen, wenn 50000 Überwachungskameras auf wireless umgestellt werden.

  13. Dass das auch noch niemand kommentiert hat… Tim Berners-Lee hat am CERN das WWW erfunden, das Internet gabs da schon. Gut, der Unterschied ist nicht allen klar, ist aber trotzdem wichtig.

    Jaja, Technologiehauptstadt London, und dann so fehlinformiert… :-)

    1. @Andi

      Du solltest vielleicht mal vorsichtig auf Kommentar #16 schielen.

      Jaja, so ein wohlinformierter Knabe, und dann nicht in der Lage Kommentare richtig zu lesen…

      Aber mal davon abgesehen, ist das wirklich wichtig? So echt richtig wichtig? Genauso wie das ewige Olympiade Gesuelze? Wuerde das irgendwas an dem aendern was er erreichen moechte, wenn er www und nicht internet gesagt haette?

      PS: Damit hier auch noch was sinnvolles kommt, so ganz neu ist dieser Plan nicht, das ganze hat er der BBC im Prinzip schon 2008 erzaehlt, furchtbar viel passiert scheint da seitdem nicht zu sein. Wird wahrscheinlich auch nicht, spaetestens wenn die ganzen Nimbys ihre Bedenken anmelden. Siehe ja auch hier in den Kommentaren.

  14. Keine Ahnung wo ihr lebt, aber wenn ich durch Dresden latsche ist die W-Lan Abdeckung so bei 90% (Selbst in Gegenden ohne DSL).
    Ach, vielleicht hätte man „free internet access for all its residents“ im Artikel erwähnen können – aber macht ja nix.

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