Generell

KJM: „Tatort Internet“ kein Jugendschutz-Verstoß

Nur kurz, damit der Hinweis nicht in den Kommentaren versauert:


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Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat sich in ihrer gestrigen Sitzung mit den ersten drei Folgen der Sendereihe „Tatort Internet – Schützt endlich unsere Kinder“ (RTL 2) befasst. Die KJM erreichten seit Beginn der Ausstrahlung am 7. Oktober dieses Jahres zahlreiche Beschwerden über das Format. Nach einer kritischen, intensiv geführten Diskussion entschied die KJM, dass kein Verstoß gegen die Jugendschutz-Bestimmungen besteht. (Quelle: Pressemeldung der KJM vom 11.11.2010)

Die Entscheidung kommt nicht überraschend. Gegen Jugendschutz-Regeln verstößt „Tatort Internet“ wohl wirklich nicht (Das ist der Aufgabenbereich der KJM). Heise Online kommentiert:

Die Kommission für Jugendmedienschutz ist Teil der Landesmedienanstalten. Ihre Aufgabe ist es, „Medieninhalte aufgrund ihres Gefährdungspotenzials zu beurteilen und deren öffentliche Verbreitung zu regeln“. „Tatort Internet“ wurde demnach auf die Einhaltung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags und die Frage geprüft, welche Wirkung die Sendung auf minderjährige Zuschauer ausüben kann.

Was die Wirkung auf minderjährige Zuschauer betrifft, dürfte es, auch mit Blick auf die Sendezeit (und den Sendezeitfilter in der RTL2 „Mediathek“), tatsächlich kaum etwas zu beanstanden geben.

Anders schaut es wohl bei möglichen Verstößen gegen das Persönlichkeitsrecht und diverse Normen des Strafrechts aus. Zumindest ersteres fällt nach meinem Verständnis in den Bereich der „Kommission für Zulassung und Aufsicht“ (ZAK) der Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten (ALM). Dort steht eine Entscheidung noch aus. Wenn ich richtig mitgezählt habe, lief am Montag die 7. von 10 geplanten Sendungen. Die ZAK hat also noch etwas Zeit.

PS: Bei RTL2 hat das Interesse für den Kinderschutz inzwischen schon wieder nachgelassen. Zumindest auf der Startseite von rtl2.de findet sich kein Hinweis mehr auf das Format (und die begleitenden „Hilfsangebote“). Hee, it’s fun!

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20 Kommentare
  1. Ich hab noch eine Frage zu der Sendung:
    hat jemand die letzte Folge gesehen? Ich hatte mir das kurz angesehen, musste dann aber weg. Als ich gehen musste ging es gerade um den Fall mit den zwei Mädchen und drei Jungs in Hamburg. Die Täter waren dabei ja 15jährige (wenn ich mich richtig erinnere).
    Was genau wollten die Macher der Sendung mit diesem Beitrag bewirken? Chat-Verbot bei 15- und 13-jährigen? Mmn passte das absolut nicht in das „Sendungskonzept“.

  2. Wenn ich mal vergleiche, wie das Medienecho ist bei der o.a. Entscheidung und das bezüglich der Anhörung Betroffener am Runden Tisch gegen Kindesmissbrauch gestern, braucht mir keiner mehr was über Kinderschutz erzählen.

  3. @max:

    Die ganze Idee hinter der Sendung ist doch, eine „Moral Panic“ ins Rollen zu bringen. Googlet mal im Netz zum Begriff „Moral Panic“, bin grad zu faul einschlägige Stellen dazu herauszusuchen…

    Fakt ist, eine Moral Panic beschreibt das wiederkehrende Phänomen daß ein soziales oder strafrechtliches Problem in der Öffentlichkeit völlig aufgebauscht und von bestimmten „Kreisen“ angeheizt wird, abgehoben von der Realität, nicht selten mit dem Ziel, nicht nur sich selbst zu profilieren, sondern auch den Boden zu bereiten für – mitunter drakonische und unangemessene – Gesetzesverschärfungen. Hauptthema einer Moral Panic ist alles „Sexuelle“, und die ganze Sendung „Tatort Internet“ ist ein Bilderbuch-Beispiel hierfür.

    Was es indes anrichtet bei 15jährigen, daß sie im Fernsehen vor fast einer Million Zuschauern dafür an den Pranger gestellt werden sich mit 13jährigen zu verabreden, auch wenn nun mal das Schutzalter in Deutschland 14 ist (was ich letztendlich durchaus für richtig halte), das steht auf einem ganz anderen Blatt. 15jährige sind halt nicht die „alten Säcke“ mittleren Alters mit sexueller Vorliebe für Kinder. Sondern wir reden von fast Gleichaltrigen. Mit dem Schutz von „Kindern“, die auch diese 15jährigen ja dank des Betreibens von Kinderschutzorganisationen inzwischen bis zu ihrem 18. Geburtstag sind, hat es wohl eher rein garnichts zu tun, wenn man diese plötzlich zu Tätern erklärt. Und daher drängt sich der Verdacht auf, daß der Kern des ganzen reine Moralpolitik ist. Der jungen Generation von bereits sexuell Mündigen soll ein schlechtes Gewissen hinsichtlich allem Sexuellen eingeflößt werden, sexuelle Verklemmungen sollen bewußt gefördert und vom Gesetzgeber unterstützt werden.

    Nocheinmal, sicher ist das Schutzalter in .de 14 und das finde ich auch gut so. Aber es ist einfach eine Frage der Verhältnismäßigkeit, ob man Jungs die grad mal zwei Jahre (oder vielleicht sogar weniger) älter sind genauso als Kinderf***er bloßstellen kann, darf und sollte wie es „Tatort Internet“ auch mit 40jährigen macht die Sex mit unter-14jährigen wollen. Beides zumindest implizit in einen Topf zu werfen, lässt ein wahrhaft erschreckendes Kalkül erkennen. Und wir sind dann wirklich nicht mehr weit von amerikanischen Verhältnissen entfernt, wo 17jährige in den Knast gehen für Sex mit ihrer 15jährigen Freundin.

    1. Fail. Es ging nicht um die Anbahnung von 15-Jährigen zu 13-Jährigen, sondern um die Vergewaltigung von 2 Mädchen durch 3 15-Jährige. Kontakt fand durch das Internet statt, was die Sendung ja im Namen trägt …

  4. @andreas / jörg-olaf:

    In die Richtung ging ja die Frage, also kam da noch irgendeine Erklärung dafür, dass es hier plötzlich um 15jährige geht, oder nicht.
    Wenn es eine solche Erklärung nicht gab, dann unterstreicht das ja nur den von dir (andreas) genannten Punkt.

    Zudem würde ich gerne wissen, ob von Seiten der Macher tatsächlich Gesetzesverschärfungen, die das Chatten von 13- und 15jährigen einschränken sollen, zum Ziel gesetzt wurden.

    btw. möchte ich die in der Sendung dargestellten 15jährigen hier keineswegs in irgendeiner Art und Weise verteidigen – immerhin war das im Vergleich zum Rest der Sendung tatsächlich eine Tat (wenn man dem denn glauben schenken kann…).

  5. @Max: Wie gesagt, ich habe die Folge noch nicht gesehen und möchte sicher auch keine „Täter“ verteidigen. Andreas liegt mit seinem Kommentar wohl nicht völlig falsch.

    dass es hier plötzlich um 15jährige geht, oder nicht.

    Zunächst geht es wohl um die Opfer-Seite.

    Da konzentriert sich das Format allerdings nicht auf die – sorry für die Formulierung – Zielgruppe klassischer Pädophiler (Pädophilie bezeichnet eine Sexualpräferenz, die sich auf vorpubertierende Kinder bezieht), sondern offenbar bevorzugt auf Kinder an der Schutzaltergrenze.

    Obwohl ich durchaus der Meinung bin, dass diese Grenze angemessen ist und ich auch gar nicht lange über vermeintlich „einvernehmliche Beziehungen“ mit Kindern unterhalb dieser Grenze diskutieren mag, wirft diese Fokussierung natürlich Probleme auf.

    Und zwar gerade dann, wenn auf der anderen Seite selber Kinder und Jugendliche beteiligt sind. Tatsächlich scheinen der „RTL2-Chatexpertin“ Beate Krafft-Schöning relativ oft junge Täter in Netz zu gehen, wie man einem Online-Pranger auf ihrer Projektseite „netkids“ entnehmen kann (PNG).

    Erklärtes Ziel der Sendung ist – neben eines wie auch immer gearteten „Anti-Grooming-Gesetzes“ – wohl auch die generelle Erhöhung des Schutzalters (Daniel Harrich ist der Produzent von „Tatort Internet“).

    Wohin das führt, kann wohl jeder ehemalige Jugendliche einschätzen, der nicht in einem Kloster aufgewachsen ist. Ich bin so langsam wirklich froh, aus diesem Alter raus zu sein.

  6. @Jörg-Olaf:

    allerdings… mein damaliger bester Freund hatte mit 16 seine erste richtige Freundin die 15 war… alles was zwischen den beiden im Bett lief war so einvernehmlich wie es nur sein konnte… nicht auszudenken, daß mein bester Freund bei einer Anhebung des Schutzalters auch nur auf 16 vielleicht als Sexualstraftäter vorbestraft gewesen wäre.

    Ich war selber etwas später dran… aber auch ich hatte etwa ein zwei Jahre später Freundinnen die 15 oder knapp unter 16 waren. Wohlgemerkt, ich war damals selbst 17 oder bestenfalls 18!! Daß wir uns nicht falsch verstehen, als nun längst Erwachsener habe ich an dieser Altersgruppe null Interesse mehr, es geht einfach darum daß es mir nicht in den Kopf will, daß man sich hier möglicherweise demnächst anschickt das Schutzalter generell zu erhöhen, womöglich noch mit besonders hohen Strafen für über-18jährige die einvernehmliche sexuelle Beziehungen mit unter-18jährigen pflegen. Bei jedem Erwachsenen der damals in einem ähnlichen Alter als Jugendlicher seine Sexualität selbstbestimmt ausgelebt hat sollten alle verfügbaren Alarmglocken angehen.

  7. Ich babe mir gerade die Aufzeichnung von Montag angesehen.

    Es handelt sich um die (nachgespielte) Dramatisierung eines realen Falls aus Hamburg, bei dem 2007 zwei 12- und 13-jährige Mädchen von 2 Jugendlichen vergewaltigt worden sein sollen, die sie zuvor in einem Chat kennengelernt hatten.

    Siehe
    http://www.welt.de/welt_print/article873355/Sexuelle_Verwahrlosung_Zwei_15_Jaehrige_wegen_Vergewaltigung_in_Haft.html

    Hier gibt es einen Clip aus dem Regionalfernsehen:
    http://www.hamburg1video.de/video/iLyROoaft4dE.html

    Wobei, Bushido ist schuld, nicht das Internet (d’oh!):
    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article886863/Opposition_gegen_Konzertverbot_fuer_Bushido.html
    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article889002/Uns_fehlt_der_Mut_zur_Zensur.html

  8. @Markus: Was möchtest du uns mitteilen? Worum es im angeführten Beispiel ging, haben wir inzwischen ja geklärt.

    Kontakt fand durch das Internet statt, was die Sendung ja im Namen trägt

    Ja wie? Der Titel der Sendung lautet „Tatort Internet“. Tatort war im konkreten Fall aber offenbar eine Wohnung in Hamburg-Billstedt.

    Wo war noch gleich der „Fail“?

  9. AUs frust hatte ich noch während der ersten Sendung das „Feedback Team“ von RTL2 angeschrieben und mich über dies unsägliche Sendung beschwert. Hier nun das Ergebniss:

    Hallo p1ower,

    vielen Dank für Ihre E-Mail und Ihr Interessen an RTLII.

    Es freut uns, dass unser Format „Tatort Internet – schützt endlich unsere Kinder“ Ihre Beachtung gefunden hat. Umso mehr bedauern wir, dass Ihnen diese Art der Dokumentation nicht zusagt.

    Unser Ziel ist es, die Notwendigkeit einer ausreichenden Aufklärung von Kindern und Jugendlichen aufzuzeigen und ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass der Schutz von Minderjährigen im Internet noch lange nicht ausreichend ist. Täglich nehmen Erwachsene über das Internet Kontakt zu Kindern und Jugendlichen auf. Dabei verleiten sie ihre Chatpartner zu anstößigen Gesprächen, belästigen sie und fordern oft ein persönliches Treffen mit sexuellen Absichten.

    Bei der Umsetzung war uns als Sender sowie den Machern von „Tatort Internet“ klar, dass dieses Format sehr kontrovers aufgenommen und diskutiert wird. An diese Stelle möchten wir Ihnen für Ihr Feedback danken und geben dies selbstverständlich an die zuständige Stelle weiter.

    Wir hoffen, Ihnen damit ein wenig weitergeholfen zu haben

    Herzliche Grüße aus Grünwald,

    Sonja Berger
    Zuschauerredaktion

    RTL2 FERNSEHEN GMBH & CO. KG
    Lil-Dagover-Ring 1
    82031 Grünwald
    Germany
    TEL +49 (0)138 12 12 (12-18 Uhr)
    zuschauerredaktion@rtl2.de
    http://www.rtl2.de

    —–Ursprüngliche Nachricht—–
    Von: p1ower [mailto:p1ower(at)gmx.de]
    Gesendet: Donnerstag, 7. Oktober 2010 20:38
    An: Zuschauerredaktion
    Betreff: Feedback: Tatort Internet

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich sehe gerade mit Abscheu das sie eine Sendung/Serie produzieren und
    ausstrahlen mit dem Titel „Tatort Internet“. Ungeachtet der Inhaltlichen
    Fehler und fragwürdigen Methoden ist insbesondere die Form der
    Darstellung eine der Art große Zumutung. Sie haben das sprichwörtliche
    Niveau der „Bild Zeitung“ unterschritten haben. Sie kommen mit diesem
    Beitrag in keiner Form den Pflichten eines Journalisten nach!!! Weder
    präsentieren Sie das Thema angemessen noch versuchen Sie überhaupt die
    Meinungen und Ideen von Frau zu Gutenberg zu reflektieren.

    Mit ekel wende ich mich von ihrem Sender ab und verbuche erneut Ihre
    Bemühungen um ein journalistische Identität als gescheitert.

    Ein entsetzter Zuschauer

    RTL2 Fernsehen GmbH & Co. KG
    Lil-Dagover-Ring 1
    82031 Grünwald
    Germany
    Amtsgericht München: HRA 71105
    Geschäftsführer: Jochen Starke

  10. „Tatort Internet“ ist ein altes, amerikanisches Format. Da geht es nur um Zuschauerzahlen. Das ist neu in Deutschland, deshalb funktioniert es auch. Merkt eigentlich niemand, das das alles gestellt ist? Schaut euch einmal die Reaktionen der „Täter“ an. Die sind alle gleich. Ja… ich hätte ja nix gemacht, wollte mal sehen wie weit man gehen kann, es wäre nix passiert…
    Heh, das sind keine normalen Reaktionen eines in eine Falle gelockten Täters, das ist Fernsehen…

  11. @M. C. Jordan: Dass „Tatort Internet“ auf der US-Serie „To Catch a Predator“ basiert, ist bekannt. Vom US-Vorbild unterscheidet sich die Variante von diwafilm/RTL2 aber nicht nur durch fehlende Einbeziehung der zuständigen Ermittlungsbehörden während der Dreharbeiten (kein Wunder, dann wäre das Format so wohl nicht möglich).

    Merkt eigentlich niemand, das das alles gestellt ist?

    *seufz*

    Die eigentlichen „Fälle“ sind nicht gestellt, wie man inzwischen auch der Presse entnehmen konnte.

    Gescriptet/nachgespielt sind lediglich ein Teil der (dramatisierenden) Rahmenhandlung bzw. begleitende Einspieler (in der letzten Episode zum Beispiel der oben erwähnte „reale Fall aus Hamburg“ – in den ersten Episoden offenbar noch mit realen ehemaligen Opfer).

    Heh, das sind keine normalen Reaktionen eines in eine Falle gelockten Täters, das ist Fernsehen…

    Soso. Willkommen zurück in der Realität, ich hoffe der Urlaub war schön!

  12. @Jörg-Olaf Schäfers: Hatte lange überlegt was das mit dem Urlaub auf sich haben könnte – hatte nämlich noch keinen in diesem Jahr. Hab’s aber jetzt gecheckt…
    Ich bleibe dabei, so reagieren nicht 10 von 10 Tätern.

  13. Kopie des Zitates:
    „… “Tatort Internet” wurde demnach auf die Einhaltung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags und die Frage geprüft, welche Wirkung die Sendung auf minderjährige Zuschauer ausüben kann.“

    Der Sender RTL ist als solcher bereits eine Zumutung. Von RTL2 ganz zu schweigen. Jugendliche? Ich denke mal, bei der Klientel kommt es auf das Alter auch nicht mehr an.

    Ein Sender von Asos für Asos. Genauso wie die Springerpresse ihr Hetzblatt BLÖD eben für den Abschaum rausbringt.

    Diese Konsorten finden ihre Kunden, der Rest schaltet eben ab/kauft nicht.

    „Madame von und zu irgendwas“ ist bei RTL2 gut aufgehoben. Der Sender steht ihr gut, würde jetzt irgendeine Tunte schreiben.

    In diesem Sinne, nicht aufregen, sondern Sender mittels Fernbedienung aus der Liste löschen. Und was die Printpresse BLÖD betrifft, so kann man sich natürlich aufgrund der Druckerschwärze damit nicht mal den Hintern abwischen.

    Dieses ist sicher ein Manko, welches ich sogleich reklamieren werde.

    Wenn die BLÖD so gut wird, wie mein vierlagiges Klopapier Marke „Supersoft“, dann überlege ich mir den Kauf.

    Ich sende diesen Verbesserungsvorschlag selbstverständlich ebenfalls an Springer.

  14. @ Max: Übergriffe unter Kindern und Jugendlichen sind nicht selten. Das ist noch schwieriger zu enttabuisieren, als bei eindeutig pädosexuellen Handlungen von TäterInnen an Säuglingen, Kindern und Jugendlichen.

    @Andreas: extrem flach und durchschaubar, deine Argumentation. Ähnlich dem Niveau der RTL-Sendung.

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