Der Guardian hat heute eine live-Frage-und-Antwort-Runde mit Julian Assange angeboten. Da das Ganze mit der Kommentarfunktion des Content-Management-Systems umgesetzt wurde, war guardian.co.uk recht schnell nicht mehr erreichbar. Nicht überraschend, wenn plötzlich die halbe Welt jede Sekunde auf „Neu laden“ für ein sich jede Millisekunde änderndes Dokument von mehreren MB drückt.
Immerhin, eine Auswahl der Fragen und Antworten ist jetzt online, Julian Assange wieder offline, und der guardian dafür wieder erreichbar.
Trotzdem nominiere ich den guardian für den 2010er Selbst-DDoS-Darwin-Award.
Wer statt der Originalantworten lieber eine deutsche Zusammenfassung liest, wird beim zdf fündig.