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Wie ich einmal Opfer eines Online-Betruges wurde

Franz Patzig beschreibt bei Franztoo, wie er einmal Opfer eines Online-Betruges wurde. Und zwar meldete sich eine Freundin über Facebook und beschrieb eine plausible Story, dass sie unterwegs sei, bestohlen wurde und nun Geld brauche. Allerdings war das auf der anderen Seite des Facebook-Chats nicht die Freundin von Franz, sondern jemand, der den Facebook-Account übernommen…

  • Markus Beckedahl

Franz Patzig beschreibt bei Franztoo, wie er einmal Opfer eines Online-Betruges wurde. Und zwar meldete sich eine Freundin über Facebook und beschrieb eine plausible Story, dass sie unterwegs sei, bestohlen wurde und nun Geld brauche. Allerdings war das auf der anderen Seite des Facebook-Chats nicht die Freundin von Franz, sondern jemand, der den Facebook-Account übernommen hatte.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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4 Kommentare zu „Wie ich einmal Opfer eines Online-Betruges wurde“


  1. Variationen dieser Masche wurde schon vor längerer Zeit auf Bruce Schneiers Blog beschrieben – statt einem gehackten Account bauten die Betrüger einen eigenen Account aus Daten, die sie rund um Daten aus den Profilen der Netzwerk-Freunde des Opfers bauten:
    http://www.schneier.com/blog/archives/2009/04/social_networki.html


  2. Das ganze geht auch Offline: Da ruft dann jemand bei einem Senioren / einer Seniorin an, behauptet deren Neffe und ein einer finanziellen Notlage zu sein, und sagt dann, dass er einen „Freund“ vorbeischicke, um Geld abzuholen.
    Viele ältere Damen und Herren sollen darauf schon reingefallen sein.

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