Kultur

„Walled In!“ Germany’s inner border

Die Deutsche Welle erklärt in einer knapp 10 Minuten langen Animation, wie das mit der Mauer durch Deutschland gelaufen ist und wie sie aussah: „Walled In!“ Germany’s inner border.

Wir finanzieren uns zu fast 100 % aus Spenden von Leserinnen und Lesern. Unterstütze unsere Arbeit mit einer Spende oder einem Dauerauftrag.

For 28 years, a nearly insurmountable barrier kept people from fleeing East Germany. But then, the dramatic night of November 9, 1989, saw the fall of the Wall that divided Germany. Today, it is difficult to imagine what was bitter reality just a few decades ago. For the first time, a realistic computer animation reveals the vast security system of Germany’s inner border and the Berlin Wall, both of which were recreated virtually in the greatest detail.

Update: Danke für den Hinweis auf die deutschsprachige Version:

Weitersagen und Unterstützen. Danke!
11 Kommentare
  1. Interessant annimiert. Wobei das ganze für mich irgendwie zu „unrealisitsch“ rüberkommt. So „kalt“ war die DDR selbst an der Grenze nicht.
    Ein sachlicher Fehler ist mir aufgefallen: Die DDR war kein kommunistischer Staat. Die Staatsform war Sozialimus (und noch nicht mal das zu 100%).

    1. So “kalt” war die DDR selbst an der Grenze nicht.

      Auf welche konkrete Darstellung bzw. Behauptung der Doku bezieht sich dieser Satz? Es wurde doch nur gezeigt, wie es nun einmal an der Grenze war, übrigens weitgehend auf einer rein technischen Ebene (das ist wohl auch die Stärke des Films).

  2. Danke markus, das passt wie die Faust
    aufs Auge ;) bei den momentanen Erignissen.

    Die neue (digitale) Mauer wird gerde gebaut.
    Und auch unsere Politiker handeln nach dem berühmten:
    „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten“ by Walter Ulbricht.

    -> „Internetsperre“/ Zensur = „digitale Mauer“

    by Ulbricht 2.0 bzw. Zensursula:
    Niemand hat die Absicht eine digitale
    Mauer zu errichten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.