Datenschutz

Datensätze und Computer verschwunden

Mal sehen was da noch rauskommt: offenbar sind rund 500 Notebooks und PC aus verschiedenen Bundesbehörden „verloren gegangen“, inklusive wichtiger gespeicherter Daten. Die FDP hat wohl eine Anfrage an die Bundesregierung gestellt und sinngemäß das als Antwort erhalten.

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(Brauchen wir in diesem Blog eine neue Kategorie, „wöchentlicher Datenverlust“?)

Update:

SpOn: DIEBSTÄHLE IN BUNDESBEHÖRDEN. Rund 500 Computer verschwunden

gulli.com: Innenministerium wiegelt ab

[Gehört und gesehen beim Inforadio]

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11 Kommentare
  1. Und wenn keiner Frag, erfährt es auch keiner, so ist das schön, da kann man ja nur froh sein, dass für die aktuell schon laufende Vorratsdatenspeicherung nicht unsere Regierung verantwortlich zeichnet, sonst wären die Daten wohl schon überall zu finden.

  2. Da stellt sich zunächst die Frage, was „verloren gegangen“ wirklich heisst. Ich nehme an, die sind nicht wirklich weg, denn aus eigener Erfahrung weiss ich, dass die Nachweisführung im öD sehr oft suboptimal ist. Und dann bleibt die Frage, was „wichtige Daten“ sind, denn auch die werden, bis auf superduperwichtige daten, im Normalfall nicht lokal gehalten.

  3. „was “wichtige Daten” sind,“

    Soll das heißen, die Behörden beschäftigen sich auch mit unwichtigen Daten? Wenn man sich mit unwichtigen Sachen befaßt, welche Bedeutung kann dann die Tätigkeit haben, die man ausführt? Welche Bedeutung hat eine Behörde, die sich mit unwichtigen Dingen befaßt? Sollte man die dann nicht abschaffen?

    Und soweit es mich angeht, sind ausnahmslos alle Daten, die über mich erhoben werden oder mit mir zu tun haben, wichtig und gehören geschützt.

  4. Ich glaube, die Kategorie „Datenverlust“ werden wir in Zukunft noch öfter brauchen. Das war sicherlich erst der Anfang und wenn ich an den EU-Weiten Datenaustausch denke, wird mir echt ganz anders :-(

  5. Wundert mich ehrlich gesagt gar nicht. Selbst wenn man sich mal etwas grössere Firmen anguckt. Was da so rumsteht ist einfach nicht ausreichend gesichert. Wenn dann der Angestellte noch davon ausgeht zu wenig Gehalt zu bekommen …

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