Wikipedia: Wenn die Deutschen etwas machen, dann richtig

Gerade in den Kulturnachrichten vom Deutschlandradio um 15:30h gekommen:


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Wikipedia-Gründer: Deutsche schreiben die besten Beiträge.
Wenn die Deutschen etwas machen, dann richtig. Das gilt auch für das Internet. Dieses ist zwar eine amerikanische Erfindung, aber der deutsche Teil des Wissensportals Wikipedia hat die qualitativ besten Beiträge. Findet jedenfalls der Wikipeka-Gründer Jimmy Wales, und der muss es schließlich wissen. Wales sprach auf einer Konferenz in Göttingen, auf der gezielt Akademiker als Autoren für das Online-Lexikon angeworben werden sollen.

9 Kommentare
  1. Internet:
    Nachfolger des (militärischen) Arpanet. wikipedia hilft.

    Entwicklung der Hypertexttheorie (Grundlage des WWW):
    Tim Berners-Lee,seines Zeichens Amerikaner, wenn auch zur Zeit Zeit der Entwicklung beim CERN in der Schweiz tätig.

    Jemand seine Hausaufgaben nicht gemacht? ;)

  2. <em>maloXP</em<: Jimmy lernt seit einiger Zeit deutsch. Er versteht schon ziemlich viel, aber keine komplizierteren Texte. Aber das wird schon noch. Eine einfache IRC-Plauserei ist auf deutsch durchaus schon drin. Auch dem gesprochenen deutschen Wort in Diskussionen kann er recht gut folgen. Zum Lernen liest er natürlich gerne in der deutschsprachigen WP.

    <em>Torsten</em>: Die Bemerkung war möglicherweise durchaus flapsig, aber es ist schon korrekt: Jimbo ist sich – wie der größte Teil der Community – bewusst, dass die deutschsprachige Wikipedia einen im Vergleich zu anderen Sprachversionen sehr großen Qualitätsanspruch hat. Ich glaube aus der Community wird auch niemand, der sich mit dem Thema auseinandergesetzt hat, bezweiflen, dass der durchschnittliche Artikel in der deutschsprachigen Wikipedia eine höhere Qualität hat, als der durschnittliche Artikel in der englischsprachigen Wikipedia.

    Das es natürlich auch in allen Sprachversionen eine Menge Artikel gibt, die "Bullshit" [Klaus Holoch] sind, ist unbestritten. Die englischsprachige WP (und viele andere Ausgaben) sind allerdings noch sehr quantitätsorientiert.

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