Die BBC geht neue interessante Dialog-Wege. In einer Serie von virtuellen Events organisiert sie „virtuelle Panels“ rund um Fragestellungen der digitalen Gesellschaft. In einem ersten Panel geht es um die Zukunft der Distributionswegen im Entertainment-Bereich. Bis zum 24. Januar können Leser der BBC-Webseite Fragen stellen und ihre Meinung abgeben, und die Experten sollen dazu Stellung nehmen.
The music panel comprises:
* Brad Duea, president of Napster, once the scourge of the music industry and now one of the largest legal music download retailers.
* Peter Jamieson, executive chairman of the British Phonographic Industry (BPI), which represents the UK music industry and has been leading the anti-piracy campaign in Britain.
* John Kennedy, chairman and chief executive of the International Federation of the Phonographic Industry (IFPI), the trade body representing record labels worldwide, which has been instrumental in the global fight against piracy.
* Steve Knott, managing director of HMV UK & Ireland, a leading high street chain that has recently opened its own online download store.
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Ein Kommentar zu „Virtuelles Panel der BBC zu Musik im Netz“
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Hey, die Runde strotzt ja gerade so von Pluralismus und Meinungsvielfalt.
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