Der Standard berichtet über eine Studie des europäischen zentrum für e‑commerce und internetrecht, (nach eigenen angaben „die größte europäische Initiative für Rechtssicherheit in der Informations- und Kommunikationstechnologie“) welche rechtliche Sicherheitslücken von Open Source Software aufzeigen soll: Studie hält Open Source Software für rechtlich problematisch. Grösste Überraschung: Auf deren Webseite ist Microsoft als einer der Partner aufgelistet.
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Mal wieder: Studien zu Open Source
Der Standard berichtet über eine Studie des europäischen zentrum für e‑commerce und internetrecht, (nach eigenen angaben „die größte europäische Initiative für Rechtssicherheit in der Informations- und Kommunikationstechnologie“) welche rechtliche Sicherheitslücken von Open Source Software aufzeigen soll: Studie hält Open Source Software für rechtlich problematisch. Grösste Überraschung: Auf deren Webseite ist Microsoft als einer der Partner…
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Ein Kommentar zu „Mal wieder: Studien zu Open Source“
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Die sog. „Studie“ enthält eine menge BlaBla und Unsinn. Wieso sollte der Verkäufer einer OSS Distibution für die Fehler der Software oder deren Verwendbarkeit haften? Ein Verlag haftet auch nicht für den Inhalt eines Druckwerkes, sondern nur für die Mängel am Druckwerk selbst.
Grundsätzlich haftet der Verkäufer einer Standardsoftware, was etwa einer OSS Distribution entspricht, nicht für alle Mängel und schon gar nicht für Folgeschäden. Nur wenn die Software gänzlich unbrauchbar ist, gibt es eine Gewährleistung, die sich i. d. R. aber auf den Wert der Software beschränkt.
Typisches FUD (Fear, Uncertainty and Doubt = Furcht, Ungewissheit und Zweifel) nach Microsoft Manier.
http://de.wikipedia.org/wiki/Fear,_Uncertainty_and_Doubt
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