Der Kriminologe Christian Pfeiffer dürfte mal wieder eine Studie zum Thema Jugendschutz und Computerspiele erstellen. Wenig überraschend ist das Ergebnis des mit fast missionarischem Eifer gegen Computerspiele agitierende Wissenschaftlers, worüber die Zeit relativ unkritisch berichtet: „Spiele ohne Grenzen“
Je öfter ein Kind am Computer ballert, desto schlechter die Schulnoten, zeigt eine neue Studie. Die Spiele lassen eine Generation von Jungs verwahrlosen
Und ich frag mich gerade, wieso immer nur der Pfeiffer Studien wie diese finanziert bekommt. Oder kann er nur am lautesten in die Medien schreien, um über die Bekanntheit wieder mehr Forschungsgelder zu bekommen? Etwas mehr Abwechslung in der Untersuchung würde der Debatte etwas gut tun. So scheint das Ergebnis immer vorher schon festzustehen. Und die Fronten auch.