Dieser Artikel ist mehr als 19 Jahre alt.

Kreative Preissysteme bei Microsoft

Irgendwelche kreativen Produktmanager bei Microsoft haben sich ein lustiges Preissystem bei einem neuen Video-on-Demand Online-Store für die X‑Box und Zune ausgedacht. Man kauft Punkte und damit dann wiederum digitale Waren. Gulli beschreibt das System: Komplizierter gehts immer. Videodownloads im Internet: in der Regel sind die Dienste teuer und die erstandenen Medien DRM-verseucht. Das reicht in…

  • Markus Beckedahl

Irgendwelche kreativen Produktmanager bei Microsoft haben sich ein lustiges Preissystem bei einem neuen Video-on-Demand Online-Store für die X‑Box und Zune ausgedacht. Man kauft Punkte und damit dann wiederum digitale Waren. Gulli beschreibt das System: Komplizierter gehts immer.

Videodownloads im Internet: in der Regel sind die Dienste teuer und die erstandenen Medien DRM-verseucht. Das reicht in der Regel, um ein Angebot unattraktiv zu machen. Wenn man sich aber ganz besonders Mühe geben will, macht mans wie Microsoft für die X‑Box. Und führt dazu noch eine verwirrende Währung ein.
[…]
Einen Haken hat der Plan jedoch. Kunden neigen gelegentlich dazu, dort einzukaufen, wo es ihnen leicht gemacht wird.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


Veröffentlicht

Kategorie