Europäische Fernseh-Richtlinie

The Economist berichtet über die europäische „Fernseh ohne Grenzen“-Richtlinie, die seit einiger Zeit kontrovers diskutiert: Regulation without frontiers.

In November the European Parliament’s culture and education committee is due to move forward on its proposed “audiovisual media services” directive, before sending it to the full parliament in December. The new rules update and relax the “Television Without Frontiers” directive of 1989, which opened Europe’s national markets. But critics complain that they also seek to extend fusty regulations from the era of broadcast television to today’s very different technologies. Rules on advertising, national production quotas, the protection of children and so on could potentially also apply to all kinds of video streams, including video blogs, online games and mobile-video services.

Du möchtest mehr kritische Berichterstattung?

Unsere Arbeit bei netzpolitik.org wird fast ausschließlich durch freiwillige Spenden unserer Leserinnen und Leser finanziert. Das ermöglicht uns mit einer Redaktion von derzeit 15 Menschen viele wichtige Themen und Debatten einer digitalen Gesellschaft journalistisch zu bearbeiten. Mit Deiner Unterstützung können wir noch mehr aufklären, viel öfter investigativ recherchieren, mehr Hintergründe liefern - und noch stärker digitale Grundrechte verteidigen!

 

Unterstütze auch Du unsere Arbeit jetzt mit deiner Spende.

Durch klicken des Links wird unser Spenden-Widget geladen. Dabei werden Daten an unseren Spendendienstleister twingle gesendet. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

0 Ergänzungen

Wir freuen uns auf Deine Anmerkungen, Fragen, Korrekturen und inhaltlichen Ergänzungen zum Artikel. Unsere Regeln zur Veröffentlichung von Ergänzungen findest Du unter netzpolitik.org/kommentare. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.