Lücke im System

Gestern Abend war ich bei der Berliner Premiere von „Lücke im System„. Die Webseite des deutsch-schweizerischen Independent-Film erklärt den Plot in einer kurzen Synapis:

Am Tag, an dem Alex versucht, ein Virus ins Informatiksystem einer Bank einzuschleusen, verliert er sein Kurzzeitgedächtnis durch einen Autounfall.
Als er im Krankenhaus erwacht, erklärt man ihm, dass er während zwei Tagen im Koma lag. Was ist passiert?
Alex macht eine Therapie, um seine Erinnerungen an den Unfallstag zurückzugewinnen. Visionen und Realität beginnen sich für ihn zu einem verwirrenden Knoten zu verflechten.
Alex versucht, sich daraus zu befreien, doch was er dabei entdeckt, ist eher beunruhigend…
Der Film ABSOLUT basiert auf wahren Begebenheiten.

Insgesamt fand ich den Film ganz gut, auch wenn er nicht gerade den Erwartungen gerecht wird, eine wahre Gegebenheit wieder zu geben. Wenn man ihn aber als reine Fiction ansieht und darüber hinweg sieht, dass die „technische Umsetzung“ des Hacks sehr unrealistisch ist, hat man seinen Spass beim sehen. Hier findet man noch eine ausführlichere Beschreibung der Story.

Du möchtest mehr kritische Berichterstattung?

Unsere Arbeit bei netzpolitik.org wird fast ausschließlich durch freiwillige Spenden unserer Leserinnen und Leser finanziert. Das ermöglicht uns mit einer Redaktion von derzeit 15 Menschen viele wichtige Themen und Debatten einer digitalen Gesellschaft journalistisch zu bearbeiten. Mit Deiner Unterstützung können wir noch mehr aufklären, viel öfter investigativ recherchieren, mehr Hintergründe liefern - und noch stärker digitale Grundrechte verteidigen!

Unterstütze auch Du unsere Arbeit jetzt mit deiner Spende.

Unterstütze auch Du unsere Arbeit jetzt mit deiner Spende.

Eine Ergänzung

Ergänzungen sind geschlossen.