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Baumwolle gegen Urheberrecht

  • Markus Beckedahl

Coole Aktion:

Interessant: Die USA haben sich nicht an einen Beschluss der WTO gehalten, Baumwoll-Subventionen im eigenen Land abzubauen. Als Vergeltungsmaßnahme will Brasilien nun den Urheberrechtsschutz von Hollywood-Filmen aussetzen, weiß die Washington Post zu berichten.

[via MixBurnRip]

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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Ein Kommentar zu „Baumwolle gegen Urheberrecht“


  1. Brasilien wird mir immer sympathischer, nicht nur durch Gilberto Gil. Auch diese Sache vor ein paar Monaten, wo in Brasilien beschlossen wurde, ein Medikament billiger im eigenen Land herzustellen (anstelle es aus den USA zu kaufen) und dafür geltende Patente zu brechen, fand ich respektabel.

    Nicht, weil Schutzrecht an sich böse wären, sondern weil all das Beispiele sind, wo sie ihren Sinn verloren haben und nur noch als reine Paragrafenreiterei entgegen ihrem eigentlich Zweck wirken.

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