Psychologie
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Psychische Erkrankungen: Polizeiliche Erfassung bringt Stigmatisierung statt Schutz
Viele Menschen haben psychische Erkrankungen. Psychische Erkrankungen: Polizeiliche Erfassung bringt Stigmatisierung statt Schutz Nach den Anschlägen in Magdeburg und Aschaffenburg fordern Politiker:innen, psychisch erkrankte Gewalttäter:innen in Registern zu erfassen. Diese Idee ist nicht neu, tatsächlich werden bereits Daten zur psychischen Verfassung bei der Polizei erfasst. Doch statt Sicherheit bringt das Stigmatisierung.
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Eskalation in Gaming-Communitys: Morddrohung als Reflex
Warum schaukeln sich hasserfüllte Kommentare und Drohungen in manchen Communitys so schnell hoch? Eskalation in Gaming-Communitys: Morddrohung als Reflex In der Gaming-Welt werden Morddrohungen teilweise leichtfertig ausgesprochen. Genauso werden lange Hasstiraden geteilt, die sich um vermeintliche Kleinigkeiten drehen. Warum ist das so? Und wie sollten wir dem begegnen?
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Linksklick: Gespielter Horror ist sexy wie nie zuvor
Für Gruselmomente braucht es keine verletzenden Klischees. Linksklick: Gespielter Horror ist sexy wie nie zuvor Horrorspiele sind schon seit Jahrzehnten ein zentraler Baustein der Spielkultur, aber etwas hat sich in den letzten Jahren verändert: Neue Ideen und Entwicklerteams mischen das Genre auf und lassen alte Klischees hinter sich.
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Instagram: Die Banalität des Besonderen
Die ständige Inszenierung wirkt sich negativ auf die Psyche von Influencern und Followern aus. Das Foto ist ein Symbolbild, könnte aber genauso gut die im Artikel vorgestellte Elvira zeigen. Instagram: Die Banalität des Besonderen Die Inszenierung von Schönheit und magischen Orten ist mit Instagram zur Massenkultur geworden. Dabei entsteht eine stereotype Form des Individuellen – mit unerfreulichen Nebenwirkungen.
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: Studie: Facebook macht traurig
: Studie: Facebook macht traurig Mal ganz abgesehen von den Bauchschmerzen, welche die Datensammelei des Unternehmens bei manchen Nutzern auslösen dürfte, soll Facebook traurig machen. Je mehr sie auf dem sozialen Netzwerk interagierten, desto schlechter fühlten sich die Probanden einer Studie.
Der Standard berichtet über eine Studie der University of California:
Forscher der University of California haben nun untersucht, wie sich das „Facebooken“ auf unsere körperliche und seelische Gesundheit auswirkt. -
: Zeig mir deine Instagram-Bilder und ich sage Dir, ob du depressiv bist
Anhand der Farbwerte von geposteten Bildern können die Wissenschaftler feststellen, ob jemand unter Depressionen leidet. : Zeig mir deine Instagram-Bilder und ich sage Dir, ob du depressiv bist Menschen mit einer Depression posten auf Instagram Bilder die blauer, grauer und dunkler sind. Und sie nutzen bestimmte Filter, die Fotos in diese Richtung verändern. Anhand einer automatischen Analyse von Instagram-Fotos auf deren Farbwerte und Gesichtsausdrücke der abgebildeten Personen lassen sich so Menschen mit Depressionen identifizieren.
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: „Warum protestieren, ich habe nichts zu verbergen“
Foto von <a href="http://www.ekvidi.net/geh-heim-dienst/">Ekvidi.net</a> : „Warum protestieren, ich habe nichts zu verbergen“ Johannes Nau ist Diplompsychologe und hat sich innerhalb seiner Masterarbeit in Peace and Conflict Studies (International Double Degree) den Auswirkungen und Protesten gegen Online Massenüberwachung psychologisch genähert. Dies ist die Zusammenfassung, seine Masterarbeit ist unten verlinkt-
Kollektive Aktionen gegen und Chilling Effects von Internet Massenüberwachung. -
: Falsches Vertrauen: Warum Datenschutz-Einstellungen nicht zu mehr Datenschutz führen
: Falsches Vertrauen: Warum Datenschutz-Einstellungen nicht zu mehr Datenschutz führen Nutzer von Sozialen Netzwerken geben mehr und persönlichere Informationen über sich preis, wenn sie glauben, den Zugriff darauf kontrollieren zu können. Das ist das Ergebnis einer Studie von Psychologen der Carnegie Mellon University. Paradoxerweise kann das nach hinten los gehen – und sensible Daten öffentlich werden, die man privat geglaubt hat.
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: Politische Psychologie: Thomas Kliche weiterbefragt
: Politische Psychologie: Thomas Kliche weiterbefragt Die Süddeutsche Zeitung hatte letzte Woche Thomas Kliche über „Politische Psychologie und die Innere Sicherheit“ interviewt. Hanno Zulla hat nochmal nachgefragt und ein erweitertes Interview mit Thomas Kliche geführt: Politische Psychologie: Thomas Kliche weiterbefragt.
Hanno Zulla: Als IT-Experte hat man den Eindruck, dass die Politik sich durch die Meinung der Fachleute nicht mehr wirklich beeindrucken lässt.