Freiheit für Regierungsdaten

Schöner Artikel in der Futurezone über Open-Government: Freiheit für Regierungsdaten.

E-Government ist gut für Staat und Bürger – aber nur dann, wenn die Behörden die von ihnen gesammelten Daten auch wieder herausrücken. In den USA bemühen sich zahlreiche Initiativen auch seitens der Regierung um mehr Offenheit. In Europa arbeitet auch WWW-Erfinder Tim Berners-Lee daran mit, die Datenschätze der Behörden zugänglich zu machen.

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2 Kommentare

  1. Simon
    Erstellt am 9. Dezember 2009 um 14:02 | Permanent-Link

    Behörden und Abgeordnete sind doch meist eh bei den Gesetzen ausgenommen.

    Es wäre schön wenn es in Zukunft andersherum wäre, nämlich das gerade diese 2 vor allem die Informationen herausgeben müssen, immerhin dienen Sie dem Volk und sollten somit am ehesten zur Herausgabe von Informationen und Daten verpflichtet sein.

    Und gerade Behörden sollten am wenigsten zu verbergen haben.

  2. Erstellt am 9. Dezember 2009 um 14:35 | Permanent-Link

    Diese Forderungen sind ja schön und gut, aber dei Mühlen der Bürokratie mahlen entscheiden zu langsam. Die Openstreetmap Datenbank wäre heute noch nahezu leer, wenn man sich auf Importe aus öffentlichen Daten beschränkt hätte.

    Ich bin mir eigentlich sicher, dass wir früher oder später die öffentlichen Daten bekommen werden.

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