Yigit Aydin
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Criminalising Online Sex Work: „This law will have international implications far beyond Sweden“
The narrative of protection through criminalization is misleading, says digital rights expert Yigit Aydin. Criminalising Online Sex Work: „This law will have international implications far beyond Sweden“ The Swedish government wants to make paying for sexual services online a criminal offense. The law could have global implications for online services and put creators at risk, warns Yigit Aydin. He fights for the rights of sex workers on behalf of the association ESWA.
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Kriminalisierung von Online-Sexarbeit: „Dieses Gesetz wird weit über Schweden hinaus Auswirkungen haben“
Yigit Aydin kämpft gegen die Kriminalisierung von einvernehmllicher Sexarbeit. Kriminalisierung von Online-Sexarbeit: „Dieses Gesetz wird weit über Schweden hinaus Auswirkungen haben“ Die schwedische Regierung will das Bezahlen für sexuelle Dienstleistungen im Netz unter Strafe stellen. Das werde zu Überwachung, Zensur und Abschreckung führen, warnt Yigit Aydin im Interview. Für den Verband ESWA kämpft er für die Rechte von Sexarbeiter:innen.
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„Menstruation“ verboten: OnlyFans zensiert mindestens 149 Wörter
OnlyFans möchte Creator empowern, solange sie nicht über Menstruation sprechen (Symbolbild) „Menstruation“ verboten: OnlyFans zensiert mindestens 149 Wörter OnlyFans will unerwünschte Inhalte mit Blocklisten bekämpfen. Mindestens 149 Begriffe sind auf der Bezahlseite für teils erotische Inhalte tabu. Es ist ein drastisches Beispiel für Overblocking – sogar die Zahl „zwölf“ ist verboten.
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Digitale-Dienste-Gesetz: Verbot anonymer Porno-Uploads geplatzt
Das Digitale-Dienste-Gesetz bringt Regeln für Pornoseiten (Symbolbild) Digitale-Dienste-Gesetz: Verbot anonymer Porno-Uploads geplatzt Uploader:innen von Pornos werden ihre Handynummern nicht offenlegen müssen. Eine solche Pflicht hat es nicht ins Digitale-Dienste-Gesetzt geschafft. Dennoch kommen auf Pornoplattformen grundlegende Änderungen zu.