Vupen Security
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: Handel mit Sicherheitslücken und Exploits: Für den Profit von ein paar wenigen bleiben alle Verbraucher unsicher
Vupen Security bei der <a href="http://pwn2own.zerodayinitiative.com/">Pwn2Own</a> 2012. Bild: <a href="http://arstechnica.com/author/dan-goodin/">Dan Goodin</a>, Ars Technica. : Handel mit Sicherheitslücken und Exploits: Für den Profit von ein paar wenigen bleiben alle Verbraucher unsicher Am weltweiten Handel mit Sicherheitslücken und Exploits nehmen auch immer mehr staatliche Institutionen teil. Christopher Soghoian, Forscher und Aktivist, kritisiert diese Entwicklung in einem Podcast. Wenn nur wenige dieses Wissen exklusiv haben, wird auch der Hersteller von Software nicht über die Lücken informiert – somit bleiben alle unsicher.
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Hacking Team Remote Control System: Europäischer Staatstrojaner überwacht arabische Aktivisten
Überwachungssoftware der italienischen Firma Hacking Team könnte von den Exportkontrollen betroffen sein.(Symbolbild) Hacking Team Remote Control System: Europäischer Staatstrojaner überwacht arabische Aktivisten Politische Aktivisten in Marokko und den Vereinigten Arabischen Emiraten sind von einem Trojaner infiziert und ausgespäht worden, der in Italien entwickelt und an staatliche Stellen verkauft wird. Das berichtet das kanadische Citizen Lab in einer neuen Analyse. Möglicherweise hat die französische Firma Vupen Security einen Exploit dafür geliefert.
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: Digitaler Waffenhandel: Wie Staaten Sicherheitslücken und Exploits kaufen
: Digitaler Waffenhandel: Wie Staaten Sicherheitslücken und Exploits kaufen In den letzten Jahren ist der ehemals schwarze Markt für Sicherheitslücken und Exploits zum Tummelplatz für staatliche Institutionen geworden. Das amerikanische Wirtschaftsmagazin Forbes hat nun eine der sonst nicht gerade öffentlichkeits-geilen Firmen dahinter porträtiert und eine Preisliste für Exploits veröffentlicht.