Social-Media-Verbot
Seit Australien ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige eingeführt hat, ist die Diskussion auch in Deutschland und dem Rest Europas entbrannt.
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KW 10: Die Woche, als wir Kritik aus Kirchen hörten
KW 10: Die Woche, als wir Kritik aus Kirchen hörten Die 10. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 23 neue Texte mit insgesamt 165.684 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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Umfragen zum Social-Media-Verbot: Wer schlau fragt, bekommt schlaue Antworten
Straßenumfrage (Symbolbild) Umfragen zum Social-Media-Verbot: Wer schlau fragt, bekommt schlaue Antworten Das ZDF-Politbarometer zeigt eine Mehrheit für ein Social-Media-Verbot in Deutschland. Eine Umfrage des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung spricht gegen Verbote. Ja, was denn nun? Was wir von Umfragen lernen können und was nicht.
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"Kapitulation vor dem Problem": Kritik aus der Kirche am Social-Media-Verbot
Soziale Medien sind auch "Orientierungsraum für Glaubensfragen" (Symbolbild) "Kapitulation vor dem Problem": Kritik aus der Kirche am Social-Media-Verbot Evangelische und katholische Jugendverbände in Deutschland finden ein Social-Media-Verbot für Minderjährige falsch. Bedenken äußern die Evangelische Kirche Deutschland (EKD) und das Bistum Köln.
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Social-Media-Debatte: Ursachenbekämpfung statt Verbote
Es braucht etwas anderes, um Kinder zu schützen. Und Erwachsene auch. Social-Media-Debatte: Ursachenbekämpfung statt Verbote In Los Angeles stehen Meta und Google vor Gericht, in der EU muss TikTok nachschärfen. In beiden Fällen geht es um ihr süchtig machendes Design. Das verweist auf einen besseren Weg im Kinder- und Jugendschutz: Ursachenbekämpfung statt Verbote. Ein Kommentar.
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Breakpoint: Grundrechte sind nicht FSK 16
Breakpoint: Grundrechte sind nicht FSK 16 Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Information und Teilhabe – auch auf sozialen Medien. Wenn Erwachsene sie per Social-Media-Verbot von solchen Orten der Meinungsbildung ausschließen, werden sie ihrer Verpflichtung nicht gerecht.
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Aufwachsen im Internet: „Die Verantwortung für alles, was auf dem Kinderhandy passiert, liegt bei den Eltern”
Bis zu acht Stunden am Tag am Smartphone Aufwachsen im Internet: „Die Verantwortung für alles, was auf dem Kinderhandy passiert, liegt bei den Eltern” Kinder wachsen in einer digitalen Umgebung auf, die sie oft überfordert und gefährdet, sagt der Digitaltrainer Julian Bühler. Schärfere Gesetze und Verbote alleine würden das Problem allerdings nicht lösen. Ein Gespräch über Klassenchats, Alterskontrollen im Netz und die Frage, was wirklich helfen kann.