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DegitalisierungVerdrängung

Zeitungen, Radio, Kino, Fernsehen – all diese Medien sind nicht mehr ganz frisch, existieren aber weiterhin. Sie wurden nie völlig verdrängt. Doch was machen soziale und generative Medien mit der Medienlandschaft?

Telefon, Schallplatte, Dias, Zeitung und Co. von oben fotografiert?
Alles längst verdrängt? – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com Julius Drost

Im Jahr 1913 beschrieb ein gewisser Wolfgang Riepl in Bezug auf das Nachrichtenwesen etwas, das fortan als Rieplsches Gesetz bekannt wurde. Er beschrieb das Folgende:

Trotz aller solchen Wandlungen ist indessen festzustellen, daß neben den höchstentwickelten Mitteln, Methoden und Formen des Nachrichtenverkehrs in den Kulturstaaten auch die einfachsten Urformen bei verschiedenen Naturvölkern noch heute im Gebrauch sind […]. Andererseits ergibt sich gewissermaßen als ein Grundgesetz der Entwicklung des Nachrichtenwesens, daß die einfachsten Mittel, Formen und Methoden, wenn sie nur einmal eingebürgert und brauchbar befunden worden sind, auch von den vollkommensten und höchst entwickelten niemals wieder gänzlich und dauernd verdrängt und außer Gebrauch gesetzt werden können, sondern sich neben diesen erhalten, nur daß sie genötigt werden, andere Aufgaben und Verwertungsgebiete aufzusuchen.

In der Medientheorie wurde es immer wieder als eine Art Gesetzmäßigkeit für die Entwicklung von Medien gesehen, dass verschiedene Medienarten sich immer irgendwie ergänzen würden, aber es nie zu einer vollständigen Verdrängung bestimmter Medienformen kommen würde. Fernsehen verdrängt Radio nicht vollständig, Radio verdrängt Zeitungen nie vollständig. Trotz Internet gibt es nach wie vor Tageszeitungen. Lange Jahre schien Riepl mit dieser Gesetzmäßigkeit etwas uneingeschränkt Gültiges geschaffen zu haben.

In dieser Degitalisierung des Jahres 2026 müssen wir uns die Frage stellen, inwieweit interaktive und soziale Arten von Medien und der Erstellung von Inhalten noch in die scheinbar zeitlose Gesetzmäßigkeit Riepls passen.

Bildstreifen

Anfang 2026 wird darüber diskutiert, ganze Arten von Medien – eigentlich als sozial betitelt – vollständig von bestimmten Altersgruppen fernhalten zu wollen. Seit Riepls Feststellung 1913 haben Medien allerhand neue Methoden entwickelt, zumindest im Ringen um Aufmerksamkeit „alte“ Medien zu verdrängen. 25 Prozent der Kinder oder Jugendlichen nutzen laut einer DAK-Studie von 2025 soziale Medien „riskant oder krankhaft oft“.

Riepl wurde medienwissenschaftlich zwar schon früher grundsätzlich widerlegt. Medien sind von ihren Verteilungswegen heutzutage nicht mehr so klar voneinander trennbar, denn irgendwie ist inzwischen vieles „over IP“, also alles über das „Internet“. Aber irgendwie scheinen speziell soziale Medien einen so großen Verdrängungseffekt auszuüben, dass etwas getan werden muss.

Anlass für die aktuellen Diskussionen um ein Social-Media-Verbot sind eigentlich die Geschäftsmodelle scheinbar „sozialer“ Medien. Geschäftsmodelle, die mit immer mehr manipulativen Designs mehr und mehr Nutzungszeit ihrer Plattformen erreichen und durch die Bindung von User*innen mehr Umsatz durch vorwiegend Werbung erreichen wollen. Diese Dark Patterns sind dabei nicht rein auf „soziale“ Medien beschränkt, sie betreffen auch Shopping-Plattformen wie Ebay oder Temu.

Die aktuell propagierte Problemlösung ist dabei aus systemischer Sicht zumindest spannend. Statt zu regulieren, welche Inhalte verbreitet werden, und diese Inhalte möglicherweise besser zu moderieren, wird aktuell versucht, mittels technischer Methoden wie Altersverifikation einfach den Zugang ganz zu verwehren. Medienhistorisch betrachtet ist allerdings doch interessant, wie der Versuch aussieht, schädliche Wirkungen „sozialer“ Medien zu regulieren.

Schon kurz nach Riepls Feststellung entstand in der Weimarer Republik 1920 ein Lichtspielgesetz, das auch an die Kinder damals dachte und Kinofilme entsprechend kontrollierte. „Bildstreifen“, die Jugendlichen unter 18 Jahren vorgeführt werden sollten, bedurften einer speziellen Zulassung. Die Sorge damals schon: Die Inhalte könnten „eine schädliche Einwirkung auf die sittliche, geistige oder gesundheitliche Entwicklung oder eine Überreizung der Phantasie der Jugendlichen“ haben.

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Jugendschutz durch Regulierung von Inhalten wurde dann in der Folge etwa durch die FSK in der Bundesrepublik durchgeführt, die seit mehr als 75 Jahren immer noch Kinofilme prüft und mit Altersempfehlungen versieht.

Der Versuch der staatlichen Regulierung von medialen Inhalten ist also nicht neu. Er hat sich über die Jahre auch immer weiter an die mediale Vielfalt angepasst, sei es mit dem Aufkommen von Computerspielen als auch mit dem eher zweifelhaften Versuch, Internetinhalte hinter eine Art digitalen Jugendschutzvorhang zu stellen. Dabei ging es bei allen Versuchen der Regulierung bis zur Zensur von Medien bisher immer um die eigentlichen Inhalte.

Engagement

Bei den Regulierungsversuchen „sozialer“ Medien bedarf es nicht einer Betrachtung der eigentlichen Inhalte, es müsste um den Versuch gehen, die Medien selbst in ihrer Funktionsweise zu regulieren. Die Moderation von Inhalten ist zwar ein Teil des Problems, aber für die Bewertung von Inhalten gibt es ja bereits etablierte Methoden. Das ist medienhistorisch betrachtet dann doch neu und erklärt vielleicht auch ein wenig, warum die Versuche eines Social-Media-Verbots eher ungelenk wirken.

Kinos wurden bisher ja selten dazu aufgefordert, „keine bequemen Sessel nutzen zu dürfen, die das Ansehen von Filmen mit mehr als zwei Stunden fördern“. Einfach, weil Kino keine starken manipulativen Patterns verwendet, um den eigentlichen Konsum zu steigern und Menschen kontinuierlich „an den Kinosessel zu fesseln“. Erfahrungen zur Regulierung des Zugangs zu Inhalten sind seit Jahrzehnten mit unterschiedlichem Erfolg vorhanden, Erfahrungen in der Regulierung von Funktionen von Plattformen wie „sozialen“ Medien eben nicht.

„Soziale“ Medien erfordern eher eine differenzierte Betrachtung ihrer aufmerksamkeitsbindenden Verhaltensmuster und diversen Dark Patterns. Denn medientheoretisch betrachtet handelt es sich bei „sozialen“ Medien um eine immer extremer werdende Form von Lean-Forward- bzw. Lean-In-Medien. Medien, die auf eine starke aktive Auseinandersetzung mit ihnen abzielen. Im Gegensatz zu einem Kinofilm oder einer Fernsehdokumentation braucht es hier sehr starke aktive Handlungen, um die Inhalte zu konsumieren. Aktive Handlungen wie Likes oder Kommentare, die wiederum zu einer noch stärkeren Personalisierung und damit zu einem weiteren stärkeren Engagement führen. Der Versuch, das mit einer Alterskontrolle regulieren zu wollen, geht am eigentlichen Kern des Problems vorbei.

Ganz abgesehen davon, dass Alterskontrolle bislang bei Medien eh nie so ganz vollständig durchgesetzt werden konnte. Erfahrungen aus Australien zeigen, dass Altersschranken für Social Media eher zu mehr Kreativität in der Umgehung der Schranken geführt haben als zu einer wirksamen Regulierung der schädlichen Wirkungen.

Schwer zu sagen, ob Wolfgang Riepl 1913 schon absehen konnte, was die heute größte Gefahr der Verdrängung von Medienformen sein würde. Dass diese nicht zwangsläufig in eher technischen Gründen liegt, sondern in der Art und Weise, wie bestimmten Medienformen durch ihre Beschaffenheit anderen Medienformen schlicht und ergreifend alle Aufmerksamkeit entziehen wollen. In einer Aufmerksamkeitsökonomie, bei der soziale Medien mit besonders ausgereiften Methoden Aufmerksamkeit binden, geht es systematisch um Sucht. Oder um es mit Georg Franck zu sagen: „Die Aufmerksamkeit anderer Menschen ist die unwiderstehlichste aller Drogen.“

Unabhängig, ob bei dem Versuch einer Regulierung von Social-Media-Plattformen sinnvolle Maßnahmen ergriffen werden oder nicht, ist Engagement aber auch eine Triebfeder weiterer, sich schädlich verhaltender Formen von Medienkonsum oder Medienerzeugung, nämlich eines Umgangs mit Medien, der gerade mit sogenannter Künstlicher Intelligenz entsteht. Sie seien im Folgenden kurz generative Medien genannt.

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Superfans

Der Musiker Adam Neely hat sich Anfang Februar sehr ausführlich und sehenswert mit diversen Aspekten der generativen Musikplattform Suno beschäftigt. Bemerkenswert ist dabei der Fokus der Macher von Suno auf Engagement und interaktive „Musikerfahrungen“. Mikey Shulman, CEO von Suno, schweben eine Art Multiplayer-Mode-Experience von Musik und ziemlich viele andere Buzzwords vor. Shulman entwertet in öffentlichen Aussagen Musik als Kunstform, findet, dass Musikmachen schwer sei, und dass mit generativen KI-Tools musikalische Fähigkeiten, etwa ein Instrument spielen zu können, nicht mehr relevant sein würden. Es würde nur noch um guten Geschmack gehen.

Suno selbst möchte aber zu einer Plattform für sogenannte Superfans werden, Fans also, die sich besonders intensiv mit Künstler*innen auseinandersetzen. Am Ende geht es dabei nicht um hohe Kunst, es geht um besonders viel und intensives Engagement. Also genau um die gleichen Patterns, die schon bei Social-Media-Plattformen zu einer gefährlichen Abhängigkeit der Nutzenden führen können.

Die Technik hinter generativen Medienplattformen wie Suno ist dabei aber bereits eine extrem weit fortgeschrittene Form von Verdrängungsversuchen bisheriger Medienformen und der bisherigen Urheber, sei es in Filmen, Musik oder Bildern. Generative KI ist voll von Plagiaten, die Hersteller befinden sich in mehreren Klageverfahren, etwa in Auseinandersetzungen mit der GEMA in Deutschland.

KI bedroht wegen vermeintlicher Effizienzgewinne eine ganze Reihe von bisher notwendigen Medienberufen, sei es im Lektorat, in der Synchronisierung von Inhalten oder bei Darstellenden. Inhalte werden noch stärker auf besonders hohe wirtschaftliche Chancen oder Passgenauigkeit für ein bestimmtes Genre optimiert, etwa durch die Analyse von Manuskripten durch KI.

All das hat nichts mit Empowerment von Menschen zu tun, wie viele Plattformen oftmals behaupten. Es verstärkt Gatekeeping, erhöht den Kostendruck in der eh schon schwankend gut finanzierten Medien- und Kulturbranche und fördert die Gewinne einiger weniger Anbieter und Plattformen.

Gehen schon die aktuelle Diskussion und die Lösungsvorschläge um ein Social-Media-Verbot am eigentlichen Kern des Problems vorbei, nämlich der Regulierung von Social-Media-Plattformen selbst, so dürften auf Engagement optimierte generative Medienplattformen aufgrund ähnlicher Geschäftsinteressen das nächste größere Problem werden.

Entgegen dem, was Riepl 1913 vermutete, könnte sogar eine weit schlimmere Verdrängung stattfinden. Auf mit Dark Patterns versehenen Plattformen gibt es nur noch eine Vielzahl generativer Medien, wie etwa mit KI generierte Musik oder Videos. Diese nehmen Medienschaffenden, Künstler*innen und damit in Verbindung stehenden Berufsgruppen nicht nur immer mehr die Aufmerksamkeit weg, sie bestehlen sie ihrer Schöpfungen und verdrängen diese sogar, sodass bis auf wenige große Kunstschaffende nur noch die sprichwörtliche brotlose Kunst bleibt.

Dann wäre Riepl zwar endgültig widerlegt, wir wären aber auch einer vielfältigen und menschlichen Medien- und Kulturlandschaft beraubt. Gegen diese Gefahren hilft nur Regulierung, keine Verdrängung.

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5 Ergänzungen

  1. “The real opposition is the media. And the way to deal with them is to flood the zone with shit.” Dieser Satz stammt aus dem Jahr 2018 von Steve Bannon. Damit beschreibt er eine Strategie, relevante Medien zu schädigen.

    Für viele Menschen geht es nicht unbedingt darum, die Wahrheit als solche zu leugnen. Es ist eher eine wachsende Ermüdung gegenüber dem Prozess der Suche nach der Wahrheit an sich. Und diese Ermüdung führt dazu, dass immer mehr Menschen die Vorstellung aufgeben, dass die Wahrheit erkennbar ist. Das führte zu einem inzwischen weit verbreiteten achselzuckenden Nihilismus, der Herrschenden das Regieren ziemlich erleichtert.

    Heute gibt es technologische Fähigkeiten, welche ‚die Zone mit Scheiße‘ skaliert fluten kann, und es auch ungehindert tut. Wem es nicht zu unbequem erscheint, und es noch nicht verlernt hat, möge sich doch fragen, in welchen Händen sich die Technologie befindet, zu welchem Zweck sie eingesetzt wird, und welche Ziele damit angegriffen werden.

    TL;DR Verschwende Deine Energie nicht damit, sich an wie auch immer generiertem Content abzuarbeiten, und zwar weder intellektuell noch emotional. Auch ist es ein Entertainment sondern Manipulation zu einem Zweck.

    Stay out of the zone! Fight the bullshitter, not the shit.

  2. Wow, dem kann ich nur zustimmen. Und ich lerne auch noch was.

    Einzig einen „Gedanken“ zu „Gegen diese Gefahren hilft nur Regulierung“
    das ist zwar logisch korrekt und vernünftig, ignoriert aber eine Eigendynamik in der Natur der Sache. KI etwa, die nur noch KI-Inhalte zum „lernen“ vorfindet, wird nichts mehr produzieren können. Es wird chaotisch oder langweilig. Schalt das ab, wird man sagen.

    Schade, hätten wir einmal besser ein wenig reguliert, sie schlauer und vorsichtiger eingesetzt. KI hätte das Potential zu einem außergewöhnlichem Werkzeug. Doch wir müssen ja immer alles und sofort haben, mit maximalem Profit wissen wir immer alles besser, ohne den blassesten Schimmer.

    Nicht? Wer weiß schon, wir eine KI oder gar ein LLM funktioniert.

    Es gibt universelle Regelmechanismen in der Natur. Weder wir noch eine KI sind dagegen immun.

  3. Die Debatte um die Verdrängung klassischer Medien leidet oft an einem Denkfehler: Wir starren auf die Technologie, statt auf die Machtverhältnisse. Das Rieplsche Gesetz von 1913 beruhigt uns bis heute: Kein Medium stirbt, es sucht sich nur eine neue Nische. Das Radio wurde zum Nebenbeimedium, die Zeitung zum entschleunigten Hintergrunddienst. Doch Riepl beschrieb lediglich eine biologische Evolution des Marktes – eine passive Anpassung an den Status Quo.

    Hier muss Brechts Radiotheorie als radikaler Korrekturfaktor einsetzen. Brecht kritisierte schon 1932, dass Medien als reine „Distributionsapparate“ missbraucht werden – eine Einbahnstraße vom Sender zum passiven Empfänger. Sein Traum vom Radio als „Kommunikationsapparat“, der den Hörer zum Sprecher macht, wurde erst durch das Internet technisch vollendet.

    Doch Vorsicht vor falschem Optimismus: Dass die „Urformen“ laut Riepl überleben, bedeutet nicht, dass sie demokratischer werden. Während klassische Verlage um ihre Relevanz kämpfen, erleben wir eine Re-Zentralisierung durch Plattform-Kapitalismus. Wir haben zwar die technischen Mittel, um Brechts „Jeder ist ein Sender“ zu leben, doch die Algorithmen von Big Tech drängen uns zurück in die Rolle von konsumierenden Datenlieferanten.

    So ist wohl wahr, Riepl erklärt uns, warum die Tagesschau nicht verschwindet. Aber erst Brecht lehrt uns, warum wir dafür kämpfen müssen, dass das Netz nicht nur ein neuer, digitaler „Distributionsapparat“ bleibt, sondern ein echter Raum für gesellschaftlichen Diskurs wird. Die Verdrängung ist nicht das Problem – die Einhegung der Interaktivität ist es.

    1. Haben wir die Mittel oder ist die technische Umsetzung nicht für die Masse zu kompliziert? Social Media macht es scheinbar einfach und ist deswegen so verbreitet. Gleichzeitig ist für die „Macher“ Macht und Geld so verführerisch, dass sie so sehr gegen die Gesellschaft handeln, dass sie sogar von der konservativen EU-Kommission bzw. von den Gerichten mit nicht unerheblichen Geldstrafen belegt werden. Naiv könnte man die als verurteilte Verbrecher bezeichnen.

      Unter dieser „Mafia“ wird Brechts Radiotheorie ins Gegenteil verkehrt. Wir erleben nicht 1984 (abgesehen von den Kriegen zwischen Ozeanien und Eurasien) sonder eine „Freiwilligkeit“ eines verführerischen Konsums mit Pseudokommunikation, oft genug unter Aufgabe jeder Privatsphäre und eigener Bestimmtheit. „Soziale Medien“ nehmen dabei massiv Einfluss auf Politik und Wahlen auch und insbesondere auf die EU-Gesetzgebung. Chatkontrolle etwa ist die Idee von US-Unternehmen. Die Aufhebung der Anonymität ist bares Geld für die usw. Dies während wir auf Katzenvideos abfahren.

      TL;DR: ich stimme meinem Vorredner ausdrücklich zu.

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