Online-Banking
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Google, Amazon und Mastercard: Wo US-Konzerne beim digitalen Euro mitreden
Die EU arbeitet an der Einführung des digitalen Euro. Google, Amazon und Mastercard: Wo US-Konzerne beim digitalen Euro mitreden Weniger Abhängigkeit von den USA ist ein Grundgedanke des Digitalen Euros. Doch ein wichtiges Unternehmen für den Digitalen Euro gehört zum Teil Mastercard. Auch wenn über technische Standards gesprochen wird, sitzen US-Konzerne indirekt mit am Tisch.
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Online-Banking: Freie-Software-Aktivisten kritisieren Umsetzung der EU-Zahlungsdiensterichtlinie
Heute ist Stichtag zur EU-Zahlungsdiensterichtlinie. (Symbolbild) Online-Banking: Freie-Software-Aktivisten kritisieren Umsetzung der EU-Zahlungsdiensterichtlinie Laut EU-Gesetz müssen Banken von heute an 2‑Faktor-Authentifizierung beim Anmelden im Online-Banking bereitstellen. Auch die Mechaniken des Bezahlens im Internet werden sich ändern.
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: Warum Post, Bank und Co. ihre Kunden nicht zwingen sollten, Apps zu benutzen
Hier kannst Du nicht reinschauen: Ein Vorhängeschloss. (Symbolbild, Collage: netzpolitik.org) : Warum Post, Bank und Co. ihre Kunden nicht zwingen sollten, Apps zu benutzen Immer mehr wichtige Dienste erfordern, dass die Nutzer ein Smartphone haben und proprietäre Apps installieren. Warum dies der falsche Weg in die digitale Zukunft ist. Ein Kommentar.
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: Eine Identität für alles: Das schwierige Geschäftsmodell von Verimi
Eine Identität für alles: Der Log-in-Dienst Verimi will "das digitale Zuhause" seiner Nutzerinnen und Nutzer werden. Die beteiligten Unternehmen suchen vor allem einen Türöffner zum Datensammeln. : Eine Identität für alles: Das schwierige Geschäftsmodell von Verimi Ein Dutzend der größten deutschen Unternehmen gründet einen gemeinsamen Log-in-Dienst. Gegenüber Nutzerinnen und Nutzern wirbt Verimi mit Bequemlichkeit: Ein einziges Passwort als Generalschlüssel für alles, vom Online-Shopping bis zum Meldeamt. Doch was springt dabei für die Gründer raus? Wir haben uns das näher angeschaut und finden Widersprüche.
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: Sparkassen, Volksbanken, DKB und Co.: Interview über Sicherheitsprobleme beim mobilen Banking
Bequem und sicher? Auf dem 34. Chaos Communication Congress zeigte Vincent Haupert, wie er Transaktionen diverser Banking-Apps manipulieren konnte. : Sparkassen, Volksbanken, DKB und Co.: Interview über Sicherheitsprobleme beim mobilen Banking Wie kann es dazu kommen, dass man mit einem Schlag mehr als 30 Finanz-Apps manipulieren kann? Anlässlich seines auf dem 34C3 vorgestellten Banking-Hacks sprachen wir mit Vincent Haupert über Sicherheitsprobleme bei mobilen Transaktionen, die Kurzsichtigkeit der Banken, Regulierungsbedarf und Tipps für Nutzer:innen.
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: Sicherheitsmängel beim Bank-Startup N26: Eine Frage der Prioritäten
: Sicherheitsmängel beim Bank-Startup N26: Eine Frage der Prioritäten Von der Manipulation einzelner Überweisungen bis zur Übernahme ganzer Konten – was Vincent Haupert beim 33C3 über Sicherheitsmängel bei der Direktbank N26 offenbart, klingt erschreckend. Wir haben uns mit ihm über mobiles Banking, die Probleme von N26 und politische Konsequenzen unterhalten.
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: „Bitte geben Sie hier Ihre 100 TANs ein…“
: „Bitte geben Sie hier Ihre 100 TANs ein…“ Wir alle kennen sie: Alarmierende Emails von unserer vermeintlichen Bank, die uns über katastrophale Vorfälle informieren, die unmittelbares Handeln verlangen, sonst könnte unser Geld verloren gehen. Die Links darin führen dann zu Seiten, die denen der jeweiligen Bank sehr ähnlich sehen, aber auf anderen Servern liegen. Dort sollen wir dann unser Banking-Passwort und TANs eingeben. […]