Schlagwort: generative KI
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KI-Korrekturhilfe für die Schule: Lerne schreiben wie ein Chatbot
KI-Sprachmodelle, die Aufgaben von Lehrkräften übernehmen - aus vielen Gründen eine schlechte Idee (Symbolbild) KI-Korrekturhilfe für die Schule: Lerne schreiben wie ein Chatbot Generative Künstliche Intelligenz soll die Arbeit erleichtern, auch in der Schule. Mehrere Start-ups bieten KI-Feedback-Tools für Lehrkräfte und Schüler:innen an, etwa FelloFish und Edaira. Die seien für die Schule nicht geeignet, so der Forscher Sean Quägwer im Interview.
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Postident mit AutoID: Deutsche Post trainiert ihre KI mit Ausweisfotos
Die Deutsche Post greift sich personenbezogene Daten von Ausweis und Gesichtsscan. (Symbolbild) Postident mit AutoID: Deutsche Post trainiert ihre KI mit Ausweisfotos Um sich online auszuweisen, können Kund:innen das Postident-Verfahren nutzen. Bei einer der Varianten sollen sie ihre Daten für KI-Training freigeben. Laut Deutscher Post ist das freiwillig, doch Nutzer:innen sehen das anders.
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Kritik an Deutschland-App: Menschenzentrierte Verwaltung statt vorgeschaltetem Chatbot
Digitalminister will Kontakt der Bürger:innen zur Verwaltung über einen Chatbot kanalisieren. Kritik an Deutschland-App: Menschenzentrierte Verwaltung statt vorgeschaltetem Chatbot Bürger:innen sollen einen zentralen Zugang zur Verwaltung bekommen, und zwar mit der Deutschland-App. Digitalminister Karsten Wildberger setzt dabei auf generative KI. Der Koalitionspartner kritisiert, dass der Chatbot die Probleme der Verwaltungsdigitalisierung nicht löst, so ein internes Positionspapier der SPD, das wir veröffentlichen.
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KI-Sprachmodelle für die Verwaltung: „Das sind Annahmen, die sich schwer belegen lassen“
Staunen über neue Technologien im Büro (Symbolbild) KI-Sprachmodelle für die Verwaltung: „Das sind Annahmen, die sich schwer belegen lassen“ Bundesdigitalminister Karsten Wildberger ist überzeugt, dass die hauseigene KI-Software „Spark Workflow“ Verwaltungsprozesse deutlich beschleunigen wird. Doch noch seien etliche Fragen offen, die auch der Minister nicht beantworte, sagt Digitalexperte Stefan Kaufmann. Er plädiert für einen alternativen Ansatz, um die Verwaltung zu modernisieren.
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Rechenzentren in der EU: Stromfresser sollen uns souverän machen
Generative KI braucht viel Energie und Rechenzentren. (Symbolbild) Rechenzentren in der EU: Stromfresser sollen uns souverän machen Mit einem Paket an Gesetzen will die EU-Kommission digital souveräner werden. Aber das positiv besetzte Label verschleiert eine knallharte Industrie-Agenda: Neue Rechenzentren sollen massig Energie verschlingen. Ein Kommentar.
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Für 250 Millionen Euro: Bund schafft neue Abhängigkeiten von IT-Konzernen
Karsten Wildberger freut sich auf die KI-Cloud für die Verwaltung. (Symbolbild) Für 250 Millionen Euro: Bund schafft neue Abhängigkeiten von IT-Konzernen Für eine dreistellige Millionensumme sollen SAP und Telekom eine „KI-Cloud“ für die öffentliche Verwaltung bauen. Digitalminister Karsten Wildberger nennt das souverän. Unabhängig wird Deutschlands Verwaltung damit nicht, warnen Opposition und Fachleute.
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Digitalministerkonferenz: Wildberger will Datenschutz für KI-Einsatz in der Verwaltung schleifen
Karsten Wildberger (CDU), Kristina Sinemus (CDU) und Jan Pörksen (SPD) bei der fünften Digitalministerkonferenz im Hamburger Rathaus. Digitalministerkonferenz: Wildberger will Datenschutz für KI-Einsatz in der Verwaltung schleifen Der durchdigitalisierte Staat soll her und das möglichst schnell. Darin sind sich Bund und Länder nach der Digitalministerkonferenz einig. Um Tempo zu machen, wollen die zuständigen Minister:innen mehr sogenannte Künstliche Intelligenz und weniger Datenschutz.
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Maschinen sollen Papierkram erledigen: „Kollege KI“ steht auf wackeligen Beinen
Der "Kollege KI" soll Verwaltungsmitarbeiter:innen entlasten. (Symbolbild) Maschinen sollen Papierkram erledigen: „Kollege KI“ steht auf wackeligen Beinen Sogenannte KI-Agenten sollen die Arbeit von Behörden einfacher machen und Personal entlasten. Digitalminister Karsten Wildberger verspricht sich viel davon. Für KI-Experimente gibt die Verfassung der öffentlichen Verwaltung aber wenig Spielraum.
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ChatGPT: Polizeigewerkschaft bebildert Pressemitteilung mit generiertem Schockerfoto
Wieviel sind Bilder wert, wenn sie nicht die Realität zeigen? Das Bild hier ist eine verpixelte Version des generierten Bildes der Polizeigewerkschaft. ChatGPT: Polizeigewerkschaft bebildert Pressemitteilung mit generiertem Schockerfoto Der sächsische Landesverband der Gewerkschaft der Polizei nutzt ein KI-generiertes Bild mit einem blutenden Polizisten, um eine Pressemitteilung zu illustrieren. Begründet wird dies mit Persönlichkeitsrechten und laufenden Ermittlungen, das Bild sei eine „symbolische Illustration“.
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Generative KI: Finger weg von Bildgeneratoren
Sichtbare Pixel, unsichtbare Rechenoperationen. Generative KI: Finger weg von Bildgeneratoren Nicht alle KI-Bilder sind KI-Slop, findet unser Autor. Trotzdem rät er Redaktionen von Bildgeneratoren ab. Zu den Gründen gehören hohe unsichtbare Kosten und die gefährliche Machtkonzentration der Tech-Konzerne. Ein Essay.
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Erfundene Quellen: Wie Chatbots die Wikipedia vergiften
Auf der Suche nach nicht existierenden Büchern. (Symbolbild) Erfundene Quellen: Wie Chatbots die Wikipedia vergiften Manche Nutzer:innen lassen sich Wikipedia-Artikel von Sprachmodellen generieren, inklusive erfundener Referenzen. Ein Wikipedia-Urgestein stolperte zufällig über die halluzinierten Artikel – ausgerechnet mit der Hilfe von einem Sprachmodell.
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Opt-Out-Anleitung: So verhinderst du, dass LinkedIn mit deinen Daten KI trainiert
Die Erlaubnis zum KI-Training ist bei LinkedIn voreingestellt. Opt-Out-Anleitung: So verhinderst du, dass LinkedIn mit deinen Daten KI trainiert Das Karrierenetzwerk LinkedIn will mit Nutzer*innendaten generative KI-Werkzeuge trainieren. Wir zeigen, wie man das dem Unternehmen verbieten kann.
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Großrechenzentren: „KI“-Platzhirsche bauen massiv aus
Microsoft hat 13 Milliarden US-Dollar in OpenAI investiert und ist größter Anteilseigner. Großrechenzentren: „KI“-Platzhirsche bauen massiv aus Die weltweiten Großrechenzentrumskapazitäten werden von den Tech-Konzernen aktuell massiv ausgebaut. Ein starker Antrieb für Aufrüstung und Neubau von Rechenzentren ist generative KI, deren Umweltauswirkungen beim Energie- und Wasserverbrauch und bei den Elektroschrottbergen endlich mitbedacht gehören.
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Gaskraftwerke: Die fossile Industrie liebt KI
Gas, Kohle und Windkraft nebeneinander. Gaskraftwerke: Die fossile Industrie liebt KI Wer mehr Rechenzentren bauen will, muss sie auch mit Energie versorgen. Der Ausbau erneuerbarer Energie kann kaum mithalten, doch Fossilkonzerne stehen schon in den Startlöchern, um Gaskraftwerke zu errichten.
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Halluzinationsverhinderungswerkzeugkasten: KI-Märchen und die Wirklichkeit
Woran haben Sie erkannt, dass dies ein generiertes Bild ist? Bitte nur ernstgemeinte Zuschriften. Halluzinationsverhinderungswerkzeugkasten: KI-Märchen und die Wirklichkeit KI-Textgeneratoren werfen noch immer lauter fiktionale Antworten aus. Helfen Halluzinationsverhinderungswerkzeugkästen, um den Unsinn der LLMs auszusieben? Wohl nicht, denn es sind nicht die Maschinen, die „halluzinieren“, sondern wir.
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Privatsphäre: Dürfen wir Ihre Informationen durch unsere KI jagen?
Das Zeitalter der Privatheit beginnt mit jeder neuen Technik aufs Neue. Privatsphäre: Dürfen wir Ihre Informationen durch unsere KI jagen? Die Alltäglichkeit von generativen KI-Systemen drängt die als lästig angesehenen Datenschutzfragen in den Hintergrund, obwohl personenbezogene Daten zunehmend zum Rohmaterial für generative KI umfunktioniert werden. Doch ein Schulterzucken als Reaktion auf übergriffige KI-Systeme reicht nicht.
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Korrekturhilfe für Lehrkräfte: KI-Magie gegen die Bildungskrise
Die KI:Philosoph:innen Marte Hennigsen und Rainer Mühlhoff entzaubern den Mythos, KI würde Lehrkräfte entlasten. Korrekturhilfe für Lehrkräfte: KI-Magie gegen die Bildungskrise Deutschlandweit mangelt es an Lehrkräften. Statt aber für mehr Personal zu sorgen, setzen viele Landeschulbehörden auf sogenannte Künstliche Intelligenz. Wie hohl die Versprechen der Anbieter solcher Lösungen sind, demonstrierten Rainer Mühlhoff und Marte Hennigsen beim diesjährigen Chaos Communication Congress.