Geldwäscherichtlinie
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Experten zu EU-Regulierung: „Kein Sonderweg für Krypto-Geldwäsche“
Geldwäsche mithilfe von Krypto-Währungen nimmt zu. (Symbolbild) Experten zu EU-Regulierung: „Kein Sonderweg für Krypto-Geldwäsche“ Krypto-Währungen werden zunehmend dazu benutzt, Geld zu waschen. Die EU will daher den Krypto-Sektor stärker regulieren. Anleger:innen und Börsen befürchten, dass damit eine innovative Technologie unterdrückt wird. Sie fordern einen Sonderweg. Doch Expert:innen erklären, dass der nicht sein muss.
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Geldwäsche: EU will Zugriff auf anonymes Krypto-Geld erschweren
Krypto-Währungen (Symbolbild) Geldwäsche: EU will Zugriff auf anonymes Krypto-Geld erschweren Im Kampf gegen Geldwäsche könnten neue EU-Regeln es künftig sehr schwierig machen, auf anonyme Wallets zuzugreifen. Dafür sollen Kryptobörsen zur Transparenz gezwungen werden.
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: EU-Geldwäscherichtlinie: Überwachen und jahrelang speichern
: EU-Geldwäscherichtlinie: Überwachen und jahrelang speichern Die EU-Geldwäscherichtlinie soll 2018 erneuert und verschärft werden, sie weist jedoch die gleichen Mängeln wie die Vorratsdatenspeicherung auf. Aber nicht nur das: Alle Geldtransaktionen und Kontobewegungen werden heute schon überprüft und durchleuchtet, um ungewöhnliche oder verdächtige Transaktionen herauszufiltern. Carolin Kaiser analysiert die Geldwäscherichtlinie in einem Gastbeitrag.