Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie
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Am Beispiel des Bibers: Die trügerische Sicherheit von Alterskontrollen im Netz
Verbote und Bedürfnisse (Symbolbiber) Am Beispiel des Bibers: Die trügerische Sicherheit von Alterskontrollen im Netz Alterskontrollen für alle lösen keine Probleme, sondern schaffen neue. Im Mittelpunkt vom Jugendmedienschutz sollte die Frage stehen, welche Informationsangebote den Bedürfnissen von Jugendlichen gerecht werden. Ein Essay.
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Online-Alterskontrollen: Nur für Erwachsene
Ab welcher Körpergröße hat man eigentlich Zugang zu TikTok? Online-Alterskontrollen: Nur für Erwachsene Sowohl die EU als auch Deutschland bereiten technische Lösungen vor, mit denen Nutzer:innen im Internet ihr Alter nachweisen sollen. Dabei gibt es bisher kein Gesetz, das Alterskontrollen für soziale Medien wie TikTok, Instagram oder X vorschreibt.
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Fraunhofer-Gutachten: Elektronische Patientenakte leidet an schweren Schwachstellen
Forschende des Fraunhofer Insituts haben die elektronische Patientenakte in Augenschein genommen (Symbolbild) Fraunhofer-Gutachten: Elektronische Patientenakte leidet an schweren Schwachstellen Mitte Januar geht die elektronische Patientenakte für alle an den Start. Forschende bescheinigen dem Konzept allerdings gravierende Schwachstellen. Um ein möglichst hohes Maß an IT-Sicherheit und Datenschutz zu gewährleisten, will die gematik nachbessern.
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Online-Alterskontrollen: Banken oder Krankenversicherungen sollen Alter bestätigen
Wenn die Bank das Okay für die Volljährigkeit gibt, öffnet sich die Tür zur Welt der Erwachseneninhalte. Online-Alterskontrollen: Banken oder Krankenversicherungen sollen Alter bestätigen Das Bundesfamilienministerium will mit einem Konzept für eine „datensparsame Altersverifikation“ in den Debatten um den Jugendschutz punkten und hat dazu ein System beauftragt. Fachleute kritisieren die Pläne als kurzsichtig und technisch nicht machbar.
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Polizeiliche Datenanalyse: Innenausschuss diskutiert Palantir-Alternativen
Mit der Polizei-Palantir-Software hat dieses Symbolbild wenig zu tun, sie soll eher aussehen wie ein Windows 95. Polizeiliche Datenanalyse: Innenausschuss diskutiert Palantir-Alternativen Eigentlich wollte die Union im Innenausschuss des Bundestags darauf hinwirken, dass die Palantir-Polizei-Software dem bayerischen Vorbild folgend auch im Bund eingesetzt wird. Doch außer den Polizeivertretern sprach sich niemand dafür aus. Es gibt auch keine Rechtsgrundlage. Stattdessen wurde darüber diskutiert, welche Alternativen zur Verfügung stünden.
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Palantir in Bayern: Nicht eingesetzte Polizei-Software kostet Millionen
Die Polizei möchte mit der Big-Data-Software mehr sehen. (Symbolbild) Palantir in Bayern: Nicht eingesetzte Polizei-Software kostet Millionen Ein technisches Gutachten soll den sicheren Betrieb der umstrittenen Polizei-Software Palantir belegen. Doch rechtlich fehlt noch immer die Grundlage für einen Einsatz. Für die nicht genutzte Software fließen derweil Lizenzgebühren in Millionenhöhe – nicht nur in Bayern.
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: Volksverschlüsselung für unfreie Bürger
Grafik von <a rel="external" href="http://jplusplus.org"><strong>Journalism++</strong></a> unter CC-BY : Volksverschlüsselung für unfreie Bürger Die Deutsche Telekom und das Fraunhofer Institut wollen Verschlüsselung massentauglich machen, scheitern dabei aber an grundlegenden Problemen mit der Nutzerfreiheit und der technischen Prüfbarkeit. Eine Bewertung im Hinblick auf Privatsphäre und Freiheitsaspekte.
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: Auf der Suche nach der Volksverschlüsselung
E-Mail-Verschlüsselung: Leider noch nicht so Mainstream wie <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liebesschloss">"Liebesschlösser"</a> Foto: <a href="https://www.flickr.com/photos/davepinter/5414291353/">Dave Pinter</a> <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">[CC-BY-NC-ND 2.0]</a> : Auf der Suche nach der Volksverschlüsselung Am Mittwoch startete die Initiative „Volksverschlüsselung“, die sich gegen Massenüberwachung positioniert und sichere Kommunikation massentauglich machen will. Doch ihr Ziel wird die Initiative voraussichtlich nicht erreichen, dazu bestehen zu viele Probleme.
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: Deutsche Digitale Bibliothek: Kulturstaatsminister Neumann kauft digitale Wasserzeichen für 100.000 Euro
: Deutsche Digitale Bibliothek: Kulturstaatsminister Neumann kauft digitale Wasserzeichen für 100.000 Euro Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat einhunderttausend Euro für eine Software für digitale Wasserzeichen ausgegeben. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage hervor, die wir veröffentlichen. Damit sollen Inhalte der „deutschen Alternative zu Google Books“, der Deutschen Digitalen Bibliothek, vor Urheberrechtsverletzungen geschützt werden. Im Februar antwortete die Bundesregierung auf eine Frage der Linkspartei […]