FindFace
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PimEyes: A Polish company is abolishing our anonymity
Whoever shows their face in public can be recognised. (Symbolic image) PimEyes: A Polish company is abolishing our anonymity An investigation by netzpolitik.org shows the potential for abuse of PimEyes, a free search engine for 900 million faces. Whoever’s photos have been published on the Internet could already be part of their database.
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PimEyes: Eine polnische Firma schafft gerade unsere Anonymität ab
Wer auch immer an einem öffentlichen Ort Gesicht zeigt, könnte erkannt werden. (Symbolbild) PimEyes: Eine polnische Firma schafft gerade unsere Anonymität ab Recherchen von netzpolitik.org zeigen das Missbrauchspotenzial von PimEyes, einer kostenlosen Suchmaschine für 900 Millionen Gesichter. Alle, von denen es Fotos im Internet gibt, könnten schon Teil ihrer Datenbank sein.
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: Russische Demonstranten per Gesichtserkennungs-Software identifiziert
Der russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny wird bei der Anti-Korruptions-Demo am 26. Mai 2017 in Moskau festgenommen. : Russische Demonstranten per Gesichtserkennungs-Software identifiziert In Russland identifizieren Unbekannte mutmaßliche Teilnehmer von Oppositionsdemos mittels einer Software zur Gesichtserkennung. Möglich macht das die umstrittene Software FindFace, die Gesichter auf Fotos erkennt und mit den auf dem russischen Facebook-Äquivalent VK hochgeladenen und getaggten Bildern abgleicht. Die Trefferquote von FindFace scheint sehr hoch zu sein. Es finden sich bereits mehrere Hundert Profile von […]
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: Ein Fall für FindFace? EU-Polizeidatenbanken sollen Fingerabdrücke, Gesichtsbilder und DNA-Daten speichern
Geflüchtete auf der "Balkan-Route" im Herbst 2015. Die erweiterten Systeme SIS II, EURODAC, VIS und ECRIS betreffen zuerst MigrantInnen. : Ein Fall für FindFace? EU-Polizeidatenbanken sollen Fingerabdrücke, Gesichtsbilder und DNA-Daten speichern Biometriebasierte Datenbanken von EU-Sicherheitsbehörden verschmelzen derzeit zu einem „Kernsystem“. Nun sollen durchsuchbare Gesichtsbilder hinzukommen, auch DNA-Daten sind im Gespräch. Die Neuerungen betreffen zuerst Asylsuchende.