Digitale Kontaktverfolgung
-
Ewige Wartezeiten bei der Corona-Warn-App: Keine Warnung unter dieser Nummer
Nur nicht die Nerven verlieren: Bei der TAN-Hotline der Corona-Warn-App dauert es schon mal etwas länger Ewige Wartezeiten bei der Corona-Warn-App: Keine Warnung unter dieser Nummer Seit Monaten ist die TAN-Hotline der Corona-Warn-App überlastet. Frustrierte Nutzer:innen berichten von langen Wartezeiten, viele konnten deshalb ihr Testergebnis nicht mit der App teilen. Obwohl dem Bund das Problem bekannt ist, hat er nicht gehandelt.
-
Corona-Warn-App: Keine PCR-Tests mehr bei roter Warnung
Corona-Warn-App: Ab jetzt nur noch Antigen-Tests bei einer roten Warnung Corona-Warn-App: Keine PCR-Tests mehr bei roter Warnung Mit der neuen Test-Strategie kommt eine drastische Einschränkung kostenloser PCR-Tests. Das hat auch Konsequenzen für Nutzer:innen der Corona-Warn-App: Wer eine rote Warnung erhält, hat künftig keinen Anspruch auf einen PCR-Test mehr.
-
Digitale Kontaktnachverfolgung: Corona-Warn-App kann QR-Codes von Luca nutzen
Hier haben in Zukunft auch Nutzer:innen der Corona-Warn-App die Möglichkeit zur digitalen Kontaktnachverfolgung. Digitale Kontaktnachverfolgung: Corona-Warn-App kann QR-Codes von Luca nutzen Die Corona-Warn-App kann ab sofort die QR-Codes der Luca-App mitnutzen. Diese bleibt aber in den meisten Corona-Verordnungen weiter der Standard in der digitalen Kontaktverfolgung. Nutzlos ist die neue Funktion trotzdem nicht.
-
Corona-Warn-App: Baden-Württemberg erlaubt datensparsames Einchecken
Die eigene Privatsphäre schützen und Veranstaltungskontakte warnen: Die Corona-Warn-App kann inzwischen beides. (Symbolbild) Corona-Warn-App: Baden-Württemberg erlaubt datensparsames Einchecken Wer in Baden-Württemberg ausgehen möchte, muss jetzt nicht mehr Name und Adresse offenlegen. Möglich ist das durch die Corona-Warn-App – und durch eine wichtige Änderung in der Corona-Verordnung.
-
Neue Corona-Schutzverordnung: Sachsen erlaubt Check-in per Corona-Warn-App
Kontaktdaten nicht mehr nötig: In Sachsen reicht es aus, wenn Gäste sich per Corona-Warn-App in Geschäfte und Restaurants einchecken. Neue Corona-Schutzverordnung: Sachsen erlaubt Check-in per Corona-Warn-App Restaurants und Geschäfte müssen bisher die Kontaktdaten ihrer Gäste sammeln. Die Corona-Verordnungen der Länder schreiben es vor, damit mögliche Infizierte rechtzeitig gefunden werden können. Sachsen zeigt jetzt als erstes Bundesland, dass es auch anders geht.
-
Digitale Kontaktnachverfolgung: Gesundheitsämter nutzen Luca kaum
Einchecken mit Luca: Hilft das den Ämtern bei der Kontaktnachverfolgung von Infizierten? Digitale Kontaktnachverfolgung: Gesundheitsämter nutzen Luca kaum Unsere Gesundheitsämter brauchen das! So hieß es bislang aus den Bundesländern, die Luca im Eilverfahren und meist ohne Ausschreibung angeschafft haben. Eine Umfrage zeigt nun: In der Praxis spielt die App zur digitalen Übermittlung von Kontaktdaten bisher so gut wie keine Rolle. Zugleich tauchen immer weitere Probleme im System auf.
-
Neue Version der Corona-Warn-App: Einchecken per QR-Code
Ab dieser Woche sollen sich Nutzer:innen der Corona-Warn-App per QR-Code in Cafés einchecken können - zumindest in der Theorie. Neue Version der Corona-Warn-App: Einchecken per QR-Code Die Corona-Warn-App bekommt diese Woche eine neue Funktion: Nutzer:innen können sich dann auf Veranstaltungen oder in der Gastronomie einchecken. Doch das Feature bringt auch neue Risiken mit sich.
-
Sicherheitslücke bei Luca: Schlüsselanhänger mit Folgen
Mit diesen Schlüsselanhängern sollen Menschen auch ohne Smartphone das Luca-System zum Check-In nutzen können. Sicherheitslücke bei Luca: Schlüsselanhänger mit Folgen IT-Fachleute haben eine gravierende Sicherheitslücke bei Luca entdeckt. Mit dem System wollen viele Bundesländer ihre digitale Kontaktverfolgung regeln, doch Unbefugte konnten Bewegungsprofile der Nutzer:innen der Luca-Schlüsselanhänger erstellen. Der Chaos Computer Club fordert jetzt einen Einsatz-Stopp.
-
Digitale Kontaktverfolgung: Mehr als 20 Millionen Euro für Luca
Egal ob beim Parteitreffen, in der Moschee oder im Konzert: Wenn es nach den Machern geht, sollen Nutzer:innen künftig via Luca ihre Daten hinterlassen. Digitale Kontaktverfolgung: Mehr als 20 Millionen Euro für Luca Zahlreiche Bundesländer wollen mit der App eine Rückkehr zum normalen Alltag ermöglichen und haben Verträge mit den Betreibern abgeschlossen. Doch es mehrt sich die Kritik an fehlenden Vergabeverfahren und hohen Kosten.