DefCon
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: Probehacken erfolgreich: Die Sicherheit der amerikanischen Wahlsysteme ist lausig
Das Hotel Caesars Palace in Las Vegas, in dem die DEF CON stattfand. : Probehacken erfolgreich: Die Sicherheit der amerikanischen Wahlsysteme ist lausig Dreißig Wahlcomputermodelle wurden auf der Hackerkonferenz DEF CON einem Test unterzogen – sie fielen durch. Die Organisatoren des „Voting Machine Hacking Village“ wollten aber nicht nur zeigen, wie Angriffswege praktisch aussehen, sondern auch eine politische Diskussion in Gang bringen.
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: „WannaCry-Retter“ vom FBI festgenommen
: „WannaCry-Retter“ vom FBI festgenommen Vor wenigen Wochen stoppte Marcus Hutchins den „WannaCry“-Virus. Am Mittwoch verhaftete ihn das FBI. US-Behörden werfen dem IT-Sicherheitsexperten vor, selbst Schadsoftware geschrieben und verbreitet zu haben. Dafür wurden bisher keine Beweise vorgelegt.
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: Blackhat und Defcon: Talks und Videos der Hacker-Konferenzen in Las Vegas
: Blackhat und Defcon: Talks und Videos der Hacker-Konferenzen in Las Vegas Letzte Woche fanden in Las Vegas die beiden Hacker-Konferenzen Black Hat und DEF CON statt. Mit vielen tausend Besucher/innen sind diese beiden Veranstaltungen mit die größten ihrer Art. Stil und Atmosphäre sind jedoch anders als bei einem CCC-Congress, vor allem die Nähe zu Regierungs-Institutionen wird immer wieder kritisiert.
Dennoch sind beide wichtige Instanzen der Szene, mit vielen technischen Enthüllungen. Durch die Programme zu klicken, lohnt sich. Die Black Hat hat 110 Talks, wovon 47 bereits als Video-Mitschnitt bei YouTube zu finden sind. Slides gibt es auch.
Von manchen Talks wie BADUSB und WarKitteh gab es bereits Vorab-Berichterstattung.
Die DEF CON hatte sogar 118 Talks, aber Videos habe ich auf Anhieb noch nicht gefunden. Hinweise nehmen wir gerne in den Kommentaren entgegen. Frohes Streamen.
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: Wardriving war gestern: Katze scannt offene WLANs (mit Video vom Talk)
: Wardriving war gestern: Katze scannt offene WLANs (mit Video vom Talk)
Catcontent mal anders: Siam-Katze „Coco“ scannte jüngst unbewusst die Nachbarschaft ihres Herrchens Gene Bransfield (@gbransfield) in einem Vorort von Washington DC nach offenen WLANs und fand dabei eine überraschende Anzahl komplett offener oder nur durch leicht zu knackende WEP-Schlüssel geschützte Funknetze.Wie Bransfield gerade in seinem Vortrag auf der DEF CON in Las Vegas berichtete, hat er ein spezielles Halsband namens „WarKitteh“ entwickelt, das er seiner Katze um den Hals legte, bevor sie sich in seinem Kiez auf Mäusejagd machte. Trotz des etwas reißerischen Titels des Talks – „How To Weaponize Your Pets“ (Wie Du Deine Haustiere in Waffen verwandeln kannst) – ist Bransfields Ziel durchaus friedlich: Er möchte mit seinem Hack darauf hinweisen, wie gefährlich schlecht gesicherte Funknetze sind.
Das stimmt sicher, insbesondere wenn die Betreiber ihre Netze aus Versehen öffnen/unzureichend sichern und darüber außerdem offene Dienste betreiben, etwa Datei-Freigaben ohne Passwort. Andererseits wäre es wünschenswert, dass möglichst viele Menschen (auch) offene Netze betreiben – aber natürlich besser in einem eigenen VLAN, wenigstens logisch getrennt vom privat genutzten Netzwerk. In den USA ist das Teilen des Internet-Zugangs auch kein Problem, weil es dort de facto keine Störerhaftung gibt.
In diesem Internet gibt es auch ein Video von Bransfields Talk mit demselben Titel bei den „Shmoocon Firesides 2014″, in dem er auch noch andere Hacks wie den „Denial of Service Dog“ vorstellt. Der Timestamp-Link geht beim Embedding gerade nicht, der spannende Teil beginnt bei 1h25m14s (Youtube-Link mit Timestamp).
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: Hacktivist Jeremy Hammond bekennt sich zu Hack von Stratfor: „Ich tat, was ich für richtig halte.“
Jeremy Hammond. : Hacktivist Jeremy Hammond bekennt sich zu Hack von Stratfor: „Ich tat, was ich für richtig halte.“ Der politische Aktivist Jeremy Hammond hat sich schuldig bekannt, in Computer des privaten amerikanischen Think Tank Stratfor eingedrungen zu sein. Seit 15 Monaten sitzt er in Haft, nun drohen ihm 10 Jahre Gefängnis und eine Millionenstrafe. Jeremy Hammond half dabei, das Konzept des „Hacktivismus“ zu verbreiten – und saß bereits wegen ähnlicher Delikte im Gefängnis.